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sien Hindernissen des Bodens in Beziehung auf die Zn-gänglichkeit ist/ so ist es auch mit diesen. Mit einer be-trächtlichen Truppcnmaffe, mit Artillerie und auf beträcht-lichen Längen kann man auf den Hauptstraßen nicht fort;aber für kleinere Haufen bloßen Fußvolks auf kurzenStrecken und mit großen Anstrengungen bleibt meistensauch ein anderes Durchkommen möglich, und ein solchesDurchkommen ist also den Hauptposien, wenn sie nichtaus lauter geschlossenen Forts bestehen, gefährlich. DieFolge ist, daß die Vertheidigung selbst in diesem mit Hin-dernissen übersäeten Boden doch noch die großem Ein-schnitte, welche breite Flüsse oder Kanäle bilden, zur ei-gentlichen Linie ihres Widerstandes aufsucht. Aber freilichfolgt auch auf der andern Seite, daß, wenn ein Theileiner solchen Linie verloren ist, sich bei der Menge starkerPunkte das Verlorne Stück leicht wieder durch ein ande-res ersetzen läßt, was, wenn auch nicht eben so stark alsdas erste, doch hinreichend ist, ein Sprengen der ganzenLinie zu verhüten, und neuen Aufenthalt hervorzubringen,so daß der Angreifende hier nicht, wie bei andern ausge-dehnten Stellungen des Vertheidigers, darauf rechnen kann,mit dem örtlichen Erfolge auch noch einen allgemeinendurch Abschneiden einzelner Theile u. s w. zu verbinden.
Man begreift leicht, daß es unmöglich ist, von einemsolchen Lande eine vollständige systematische Übersicht, vonder einen Seite der Zugangsmittel, von der andern dermöglichen Vertheidigungölinien zu geben, denn beide wür-den sich abstufen und in immer kleinere Gegenstände ver-lieren. Ließe sich beides auch wirklich aufzählen, so würdekeine Übersicht dabei möglich bleiben. Außerdem giebt esdazu keine geographischen Hülfsmittel, da in einem solchenLande die meisten Karten, man möchte sagen ihre Gewalt