men an; der General Verruyer wird zum General en Chefernannt. Er sucht die Armee/ die sich nun auf etwa20/000 Mann belauft/ zu organisiren und diöcipliniren.Die Royaliste» von Ober- Poitou und Anjou haben biöauf einen Kern von wenigen Hunderten/ ihre Haufen/ nachden ersien Erfolgen gegen das linke Loireufer/ auseinandergehen lasse»/ mit dem Befehl: sich/ mit neuen Bedürfnissenversehe»/ auf das erste Lauten der Sturmglocke wieder zuversammeln. Die Republikaner sind dadurch/ wie es scheint/im Ganzen Herren des Landes/ aber nur von den Haupt-punkten. Der General Berruyer etablirt zwei Corps inNieder -Poitou zu Challanö und Sables d'Olonne/ einsin Ober -Poitou aux Herbiers und zwei in Anjou zu Vi-hiers und St. Lambert/ wo er selbst war. Ein sechstespassirt die Loire und nimmt St. Florent.
Den 9. April versammeln die Royalistenchcfö ihreArmee/ ste greifen an und werden angegriffen; im Ganzenfallen die Gefechte zu ihrem Nachtheil aus/ und die ganzeArmee unter Bonchamp/ Stofflet/ Elbee und Cathelineauwird bei Beaupreau zusammengedrängt. Sie ist 30/000 Mannstark/ aber ohne Organisation und schlecht bewaffnet.
Den 16. April brechen sie von Beaupreau auf/ undder größte Theil fällt über das bei Vihiers stehende Corpsher/ schlägt und zerstreut es.
Den 23. wenden ste sich gegen den General Gauvil-licrs/ welcher bei St. Florent über die Loire gegangen undbis Beaupreau hinter ihnen her vorgedrungen ist. Siegreifen ihn an/ schlagen und zerstreuen ihn gleichfalls. Ber-ruyer zieht sich hierauf nach Pont de Ce zurück/ um An-gers zu decken. (Diese Gefechte liefert meist Elbüe. Bon-champ organisirt seine Haufen noch in dieser Zeit/ nämlichvom 16. biö 23.) Ein drittes Corps unter QuetinecM/ wel-