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10 (1837) Strategische Beleuchtung mehrerer Feldzüge von Sobiesky, Münich, Friedrich dem Grossen und dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig und andere historische Materialien zur Strategie : hinterlassene Werke / des Carl von Clausewitz
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332
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lein in dem ersten Augenblick sind die wenigsten dieser Ver-stärkungen nahe genug.

Die Folgen des Sieges vom 25. sind aber nicht dieEroberung von Niort u. s. w. Die republikanischen Gene-rale Salomon und Lygonier waren unterdeß in- die linkeFlanke des Kriegstheaters der Vendée vorgedrungen; derErstere mit 3000 Mann von Thouarö und der Andere vonDoue aus. Die royalistische Armee geht hierauf in dasWaldland (bocage) zurück. Sie fürchten die häufige De-sertion beim weiter« Vorrücken, die Wegnahme der StädteChatillon, Chollet/ Montagne und Montaigu, welche zumTheil ihre Depotö enthielten/ und der Sitz der innern Ad-ministration waren/ und die Abwesenheit der Generale Bon-champ und Elbee. (Um deren Rückkehr abzuwarten/ scheintsich die royalistische Armee aufgelöst zu haben.) Aber we-nige- Tage nachher sind auf dem Rendezvous Chatillon schollwieder 40/000 Mann versammelt. Sie greifen

den 7. Juni Lygonier bei Doué an, und nöthigenihn, sich in eine gute Stellung bei Bournan, eine halbeMeile von Saumur, zurückzuziehen. Lygonier wird vonder Conventö-Commission entsetzt und Menou erhält dasCommando. Die royalistische Armee folgt ihm. Da sieerfahrt, daß der General Salomon von Thouarö aus Sau-mur zu Hülfe eilt, theilt sie sich; ein Theil unter Catheli-neau bleibt bei Montreuil, erwartet den General Salomonrmd schlägt ihn in der Nacht, da er kmnmt, so, daß ersich mit Verlust seiner Artillerie nach Thouarö rettet. Dergrößere Theil marschirt unter Laroche-Jaquelin, Stofflet,LeScure, Beauvollier auf Saumur.

Den 9. Juni werden die Republikaner 12,000 Mannstark angegriffen, total geschlagen, Menou blcssirt, Saumurmit vielen Verrathen genommen. Der Schrecken verbrei-