Band 
Erster Theil.
Seite
XVIII
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XVIII

„durchschimmern zu lassen. Also erst alsdann werde„ich die Umarbeitung der sechs ersten Bücher vor-„ nehmen."

„Sollte mich ein früher'Tod in dieser Arbeit un-terbrechen, so wird Das, was sich vorfindet, frei-lich nur eine unförmliche Gedankenmasse genannt wer-ten können, die, unaufhörlichen Mißverständnissen„ausgesetzt- zu einer Menge unreifer Kritiken Veran-lassung geben wird; denn in diesen Dingen glaubt„Jeder Das, was ihm einfallt, indem er die Feder er-greift, eben gut genug, um gesagt und gedruckt zu„werden, und hält es für eben so unbezweifelhast als„ daß zweimal zwei vier ist. Wollte er sich die Mühe„geben, wie ich, Jahre lang über den Gegenstand„nachzudenken und ihn immer mit der Kriegsgeschichte„zu vergleichen, so würde er freilich mit der Kritik„behutsamer sein."

„Aber trotz dieser unvollendeten Gestalt glaube ich„doch, daß ein vorurtheilsfreier, nach Wahrheit und„Überzeugung dürstender Leser in den sechs ersten Bü-„chern die Früchte eines mehrjährigen Nachdenkens und„eifrigen Studiums des Krieges nicht verkennen, und viel-leicht darin die Hauptgedanken finden werde, von denen„eine Revolution in dieser Theorie ausgehen könnte."

„Berlin den 10 . Juli 1827 ."