Band 
Erster Theil.
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und bringt einige unwillkürliche Bewegungen hervor —man fängt an zu fühlen/ daß man nicht mehr völlig ru-hig und gesammelt ist; auch der Bravste wird/ wenigstensetwas, zerstreut. — Jetzt einen Schritt in die Schlachthinein/ die vor uns tobt/ fast noch wie ein Schauspiel/zum nächsten Divistonsgcneral; hier folgt Kugel auf Kugel/und der Lärm des eigenen Geschützes mehrt die Zer-streuung. — Vom Divisions - zum Vrigadegeneral — die-^ ser/ von anerkannter Tapferkeit/ hält vorsichtig hinter einemHügel/ einem Haust/ oder hinter Bäumen; — ein sichererExponent der steigenden Gefahr — Kartätschen rasseln inDächern und Feldern/ Kanonenkugeln saust»/ in allen Rich-tungen/ an und über uns weg/ und schon stellt sich einhäufiges Pfeifen der Flintenkugeln ein; — noch ein Schritt/zu den Truppen/ zu der/ im Stunden langen Feuergefechtmit unbeschreiblicher Sündhaftigkeit ausharrenden Infan-terie; — hier ist die Luft erfüllt von zischenden Kugeln/die ihre Nähe bald durch den kurzen scharfen Laut ver-künden/ wonm sie Zoll weit an Ohr/ Kopf und Seelevorüber fliegen. Zum Überfluß schlägt das Mitleiden überden Anblick der Verstümmelten und Hinstürzenden mitJammerschlägen an unser klopfendes Herz.

>, Keine dieser verschiedenen Dichtigkeitöschichten der Ge-fahr wird ein Neuling berühren/ ohne zu fühlen/ daß dasLicht der Gedanken sich hier durch andere Mittel bewege/und in andern Strahlen gebrochen werde/ als bei der spe-kulativen Thätigkeit; ja/ cö müßte der ein sehr außeror-dentlicher Mensch sein/ der bei diesen ersten Eindrückennicht die Fähigkeit zu einem augenblicklichen Entschluß ver-löre. Es,ist wahr/ die Gewohnheit stumpft diese Ein-drücke sehr bald ab; nach einer halben Stunde fangen wiran/ gleichgültiger gegen Alles zu werden was uns umgicbt;