Band 
Erster Theil.
Seite
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klein das Urtheil derjenigen über die Resultate schlimmerFälle ist/ welche Allgenzeugen waren, besonders so langesie sich mitten darin befanden. Dies sei unsere Anschauung,ein Maaß des Einflusses, den die körperliche Anstrengungübt, und der Rücksicht, die sie beim Urtheil verdient.

Unter den vielen Dingen im Kriege, für deren Ge-brauch keine Polizeitape ein Maaß festsetzen kann, gehörthauptsächlich die körperliche Anstrengung. Vorausgesetzt,daß sie nicht verschwendet wird, ist sie ein Coefficicut allerKräfte, und Niemand kann genau sagen, wie weit sie ge-trieben werden darf. Das Merkwürdige aber ist, daß, sowie nur ein starker Arm des Schützen die Sehne des Vo-gcns schärfer spannen kann, so ist'auch nur von einemstarken Geist zu erwarten, daß er im Kriege die Kräfteseines Heeres höher spannen werde. Denn ein Anderes istes, wenn in Folge großer Unglücksfälle ein Heer, von Ge-fahren umgeben, sich wie niederstürzendes Gemäuer inTrümmer auflöst, und seine Rettung nur in der höchstenAnstrengung feiner körperlichen Kräfte finden kaun; einAnderes, wenn ein siegreiches Heer, allein von stolzen Em-pfindungen fortgezogen, von feinem Feldherrn nach freierWillkühr geleitet wird. Dieselbe Anstrengung, die dorthöchstens Mitleiden erregen könnte, müßte uns hier Be-wunderung einflößen, weil sie viel schwerer Zu erhalten war.

Es tritt also hiermit, für das ungeübte Auge, einerder Gegenstände an's Licht, die den Bewegungen des Gei-stes gleichsam im Dunkeln Fesseln anlegen, und die Kräfteder Seele im Geheimen verzehren.

Obgleich hier eigentlich nur die Rede ist von der An-strengung, die der Feldherr vom Heere, der Führer vonseinen Untergebenen fordert, also von dem Muth sie zubegehren, von der Kunst sie zu erhalten: so darf doch die