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eine Menge von Thätigkeiten, die ihm dienen, aber vonihm doch verschieden, ihm bald naher verwandt, bald fremd-artiger sind. Diese Thätigkeiten alle beziehen sich auf dieErhaltung der Streitkräste. So wie die Schaf-fung und Ausbildung dem Gebrauch vorhergeht, so bleibtihre Erhaltung demselben zur Seite, und ist eine nothwen-dige Bedingung. Genau betrachtet aber, sind alle Thätig-keiten, die sich darauf beziehen, immer als Vorbereitungenzum Kampfe zu betrachten, nur freilich als solche, die derHandlung sehr nahe liegen, so, daß sie den kriegerischenAkt mit durchziehen, und mit dem Gebrauch abwechselndvorkommen. Man hat also ein Recht, sie, wie die andernvorbereitenden Thätigkeiten, von der Kriegskunst im engernSinne, von der eigentlichen Kriegführung auszuschließen,und man ist dazu genöthigt, wenn man die Hauptaufgabejeder Theorie, die Trennung des Ungleichartigen,erfüllen will. Wer wollte die ganze Litanei der Verpfle-gung und Administration zur eigentlichen Kriegfüh-rung zählen, da sie mit dem Gebrauch der Truppen zwarin beständiger Wechselwirkung steht, aber etwas wesentlichVerschiedenes davon ist.
Wir haben in unserem dritten Kapitel des erstenBuchs gesagt, daß, indem der Kampf oder das Gefecht alsdie einzige unmittelbar wirksame Thätigkeit bestimmtwird, die Fäden aller andern, weil sie sich in ihm endi-gen, mit aufgenommen werden. Hiermit haben wir aus-drücken wollen, daß allen andern dadurch der Zweck ge-stellt wird, welchen sie nun nach ihren eigenthümlichen Ge-setzen zu erreichen suchen. Hier müssen wir uns über die-sen Gegenstand näher auslasten.
Die Gegenstände der noch außer dem Gefecht vorhan-denen Thätigkeiten sind sehr verschiedener Natur.