Band 
Erster Theil.
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soll. Es wird also die Bedeutung eines Gefechts auf dieAnlage und Führung desselben einen merklichen Einflußhaben können, folglich auch ein Gegenstand der Betrach-tung für die Taktik sein.

Umstände, welche die Anwendung der Mittelimmer begleiten.

Da es gewisse Umstände giebt, welche das Gefechtimmerwährend begleiten, und mehr oder weniger Einflußdarauf haben, so müssen diese bei der Anwendung der Streit-kräfte mit in Betrachtung gezogen werden.

Diese Umstände find die Örtlichkcit (das Terrain), dieTageszeit und das Wetter.

O r t l i ch k e i t.

Die Örtlichkcit, welche wir lieber in die Vorstel-lung von Gegend und Boden auflösen wollen, könnte,strenge genommen, ohne Einfluß sein, wenn das Gefecht 'in einer vollkommenen und ganz unbebauten Ebene gelie-fert würde.

In Steppengegenden kömmt der Fall wirklich vor,in den Gegenden des gebildeten Europa ist er fast eineeingebildete Vorstellung. Es ist alfo zwischen den gebil-deten Völkern kaum ein Gefecht ohne Einfluß von Ge-gend und Boden denkbar.

Tageszeit.

Die Tageszeit wirkt auf das Gefecht durch den Un-terschied von Tag und Nacht, aber die Beziehungen rei-chen natürlich weiter als gerade bis an die Gränze beider,weil jedes Gefecht eine gewisse Dauer hat, und die gro-ßen sogar eine Dauer von vielen Stunden. Für die An-lage einer großen Schlacht macht es einen wesentlichen

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