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sind/ auch gern die Mittel anwende«/ die ihnen die Ersah-rung giebt/ d. h. eine Nachahmung der dem oberstenFeldherrn eigenthümlichen Verfahrungsweift/ wodurch dennvon selbst ein Methodismus entsteht. Wenn wir Friedrichsdes Großen Generale immer mit der sogenannten schiefenSchlachtordnung auftrete»/ die französischen Revolutions-generale immer das Umfassen in lang ausgedehnten Schlacht-linien anwende«/ die Bonapartischen Untcrfeldherrn abermit der blutigen Energie koncentrischer Massen hineinstür-men sehen: so erkennen wir in der Wiederkehr des Ver-fahrens offenbar eine angenommene Methode/ und sehenalso/ daß der Methodismus bis zu den an das Höchstegrenzenden Regionen hinaufreichen kann. Wird eine ver-besserte Theorie das Studium der Kriegführung erleich-tern/ den Geist und das Urtheil der Männer erziehen/ diesich zu den höher« Stellen hinaufschwingen: so wird auch derMethodismus nicht mehr so weit hinaufreiche»/ und derje-nige/ welcher als unentbehrlich zu betrachten ist/ wird dannwenigstens aus der Theorie selbst geschöpft werden/ undnicht aus bloßer Nachahmung entstehen. Wie vortrefflichauch ein großer Feldherr die Dinge macht/ immer ist inder Art, wie er sie macht/ etwas Subjektives/ und hat ereine bestimmte Manier/ so ist ein guter Theil seiner In-dividualität darin enthalten/ die dann nicht immer mit derIndividualität dessen stimmt/ der diese Manier nachahmt.
Indessen wird cö weder möglich noch recht sein/ densubjektiven Methodismus/ oder die Manier/ ganz aus derKriegführung zu verbanne»/ man muß ihn vielmehr alseine Äußerung desjenigen Einstuffes betrachten/ den dieGesammtindividualität eines Krieges auf feine einzelnen Er-scheinungen hat/ und dem/ wenn die Theorie ihn nicht hatvorhergehen / und in ihre Betrachtungen mit aufnehmen