Band 
Erster Theil.
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Derjenige Forscher/ welcher/ von diesem Gesammt-erfolg auö/ jener Harmonie nicht auf die Spur kommt/der sucht die Genialität leicht da/ wo sie nicht ist undsein kann.

Es sind nämlich die Mittel und Formen/ deren sichdie Strategie bedient/ so höchst einfach, durch ihre bestän-dige Wiederkehr so bekannt, daß es dem gesunden Menschen-verstand nur lächerlich vorkommen kann, wenn er so häufigdie Kritik mit einer geschraubten Emphase davon sprechenhört- Eine tausendmal vorgekommene Umgehung wird hierwie der Zug der glänzendsten Genialität, dort der tiefstenEinsicht, ja selbst des umfassendsten Wissens gepriesen. Kanneö abgeschmacktere Auswüchse in der Bücherwelt geben?

Immer lächerlicher wird eö, wenn man sich noch hin-zudenkt, daß eben diese Kritik nach der gemeinsten Mei-nung alle moralischen Größen von der Theorie ausschließt,und es nur mit dem Materiellen zu thun haben will, so,daß Alles auf ein Paar mathematische Verhältnisse vonGleichgewicht und Überlegenheit, von Zeit und Raum undauf ein Paar Winkel und Linien beschränkt wird. Wärees Nichts als Das, fo würde sich ja auö solcher Miserekaum eine wissenschaftliche Aufgabe für einen Schulknabenbilden lassen.

Aber gestehen wir nur: es ist hier von wissenschaft-lichen Formen und Aufgaben gar nicht die Rede; dieVerhältnisse der materiellen Dinge sind alle sehr einfach;schwieriger ist das Auffassen der geistigen Kräfte, die imSpiel sind. Aber auch bei diesen sind die Geistesverwicke-lungen, und die große Mannigfaltigkeit der Größen undVerhältnisse nur in den höchsten Regionen der Strategiezu suchen, da wo sie an die Politik und Staatskunstgrenzt, oder vielmehr Beides selbst wird, und da haben sie,