Band 
Erster Theil.
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An merk. In dem Manufcript einer früheren Bearbeitungdes zweiten Buches befinden fich folgende Stellenvon der Hand des Verfassers: für das erste Ka-pitel des dritten Buches zu benutzen, be-zeichnet. Die beabsichtigte Umarbeitung diefeö Ka-pitels unterblieb, man giebt daher die erwähntenStellen ihrem vollen Inhalte nach.

Durch die bloße Aufstellung von Streitkräften aufeinem Punkt wird ein Gefecht daselbst bloß möglich, undnicht immer findet es wirklich Statt. Ist nun jene Mög-lichkeit schon als Realität zu betrachten, als ein wirklichesDing? Allerdings. Sie wird es durch ihre Folgen, unddiese Wirkungen, welche sie auch sein mögen, kön-nen niemals fehlen.

Mögliche Gefechte sind, der Folgen wegen, als wirklichezu betrachten.

Wenn man einen Haufen absendet, um dem fliehen-den Feinde den Rückweg zu versperren, und er fich daraufergiebt, ohne weiter zu fechten: so ist es doch nur das Ge-fecht, welches ihm dieser abgesandte Haufen anbietet, wo-durch fein Entschluß hervorgebracht ist.

Wenn ein Theil unseres Heeres eine feindliche Provinzbesetzt, die ohne Vertheidigung war, und dem Feinde dadurchbeträchtliche Kräfte zur Ergänzung feines Heeres entzieht:so ist es nur das Gefecht, welches dieser abgesandte Theildem Feinde vorher sehen läßt, im Fall er die Provinz wiedernehmen wollte, wodurch wir im Besitz derselben bleiben.

In beiden Fällen hat also die bloße Möglichkeit desGefechts Folgen gehabt, und ist dadurch in die Reihe der