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wieder gehoben, und es bleibt in der Mehrheit der Fällenur ein sehr geringer Theil von dem errungenen Überge-wicht zurück, oft gar kcins, und in einzelnen, obgleich sel-tenen Fällen entsteht wohl gar, durch Rache und stärkeresAnfachen der Feindschaft, eine umgekehrte Wirkung.Dagegen kann, was an Todten, Verwundeten, Gefangenenund erobertem Geschütz gewonnen ist, niemals aus der Rech-nung verschwinden.
Die Verluste in der Schlacht bestehen mehr in Todtenund Verwundeten, die nach der Schlacht mehr in Verlor-nem Geschütz und Gefangenen. Die ersten theilt der Sie-ger mit dem Besiegten mehr oder weniger, die letzten nicht,und deshalb finden sie sich gewöhnlich nur auf der einenSeite des Kampfes, oder wenigstens dort nur in bedeu-tender Überzahl.
Kanonen und Gefangene sind darum jeder Zeit alsdie wahren Trophäen des Sieges betrachtet worden, undzugleich als der Maaßstab desselben, weil sich an ihnensein Umfang unzweifelhaft kund thut. Selbst der Gradder moralischen Überlegenheit geht daraus besser hervor,als aus irgend einem andern Verhältniß, besonders wenndamit die Zahl der Todten und Verwundeten verglichenwird, und hier entsteht eine neue Potenz moralischer Wir-kungen.
Wir haben gesagt, daß sich die im Gefecht und sei-nen ersten Folgen zu Grunde gerichteten moralischen Kräftenach und nach wieder herstellen, und oft keine Spur ihrerZerstörung lassen; dies ist der Fall bei kleinen Abtheilun-gen des Ganzen, seltener bei großen; es kann auch beidiesen im Heere der Fall sein, aber selten oder nie imStaat und der Regierung, denen dies Heer angehört. Hierschätzt man das Verhältniß mit mehr Unpartheilichkeit und