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welchen sich fast alle taktischen und strategischen Manö-wer drehen.
Werfen wir jetzt noch einen Blick auf den Gesammt-bcgriff des Sieges, so finden wir darin drei Elemente:
1. den größer« Verlust des Gegners an physischenKräften,
2. an moralischen,
3. das öffentliche Bekenntniß davon, indem er seineAbsicht aufgiebt.
Über den Verlust an Todten und Verwundeten sinddie gegenseitigen Berichte nie genau, selten wahrhaft, undin den meisten Fällen voll absichtlicher Entstellung. Selbstdie Zahl der Trophäen wird selten ganz zuverlässig ange-geben, und wo sie also nicht sehr bedeutend ist, kann auchsie noch Zweifel des Sieges übrig lasten. Von dem Ver-lust an moralischen Kräften läßt sich, außer den Trophäen,gar kein gültiges Maaß angeben; es bleibt also in vielenFällen das Aufgeben des Kampfes als der einzig wahreBeweis des Sieges allein übrig. Es ist also das Be-kenntniß der Schuld als das Senken des Paniers zubetrachten, wodurch dem Gegner Recht und Überlegenheitin diesem einzelnen Fall eingeräumt wird, und diese Seiteder Demüthigung und Schaam, welche von allen übrigenmoralischen Folgen des umschlagenden Gleichgewichts nochzu unterscheiden bleibt, ist ein wesentliches Stück des Sie-ges. Dieser Theil allein ist es, welcher auf die öffentlicheMeinung außer dem Heere wirkt, auf Volk und Regie-rung in beiden kriegführenden Staaten, und in allen be-theiligten andern.
Nun ist aber das Aufgeben der Absicht nicht geradeidentisch mit dem Abzug vom Schlachtfelde, selbst da woder Kampf hartnäckig und anhaltend geführt worden ist;