Band 
Erster Theil.
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aber kein Mensch kann dafür einstehen, daß er nicht hierund da auf kürzere oder längere Zeit zurückkehrt, und dieFührer der Angelegenheiten zu solchen Verkehrtheiten hin-zieht, die der Schwäche zusagen, also dem Menschen'nä-her liegen. Vielleicht, daß man in einiger Zeit Bona-partcs Feldzüge und Schlachten wie Rohheiten und halbeDummheiten betrachtet und noch einmal mit Wohlgefallenund Zutrauen auf den Galantericdegen veralteter, zusam-mengeschrumpfter Einrichtungen und Manieren sieht. Kanndie Theorie davor warnen, so hat sie denen, welche ihrerWarnung Gehör geben, einen wesentlichen Dienst geleistet.Mögtc es uns gelingen, denen, die in unserm theuern Va-terlande berufen sind eine wirksame Meinung in diesenDingen zu haben, die Hand zu reichen, um ihnen als Füh-rer in diesem Felde zu dienen, und sie zu einer redlichenPrüfung der Gegenstände aufzufordern.

Nicht bloß der Begriff des Krieges führt uns dahin,eine große Entscheidung nur in einer großen Schlacht zusuchen, sondern auch die Erfahrung. Von jeher haben nurgroße Siege zu großen Erfolgen geführt, bei dem Angrei-fenden unbedingt, bei dem Vertheidiger mehr oder weniger.Selbst Bonaparte würde das in seiner Art einzige Ulmnicht erlebt haben, wenn er das Blutvergießen gescheuthätte, vielmehr ist es nur als eine Nachmath der Sieges-fälle seiner frühern Fcldzüge anzusehen. Es sind nicht bloßdie kühnen Feldherrn, die verwegenen, die trotzigen, die ihrWerk mit dem großen Wagstück entscheidender Schlachtenzu vollbringen gesucht haben, es sind die glücklichen insge-sammt; und von diesen können wir uns bei einer so um-fassenden Frage die Antwort gefallen lassen.

Wir mögen Nichts hören von Feldherrn, die ohneMcnschcnblut siegen. Wenn das blutige Schlachten ein