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Seite, zog seinen rechten Finget über Tcnca heran und nahm mit diesem Stel-lung bei (DD); Bon entwickelte seine Division ihm gegenüber (</#), woraufes hier zu einem lebhaften Gefechte kam, in welchem die Oesterreicher die Ober-hand behielten.
Das Geschützfeuer auf dem linken Flügel war das Zeichen für Massen«, in2 Colonnen (ee) über Villanova und La Sprona vorzurücken, wobei die ersteColonne unter Pigeon den Auftrag erhielt, die Verbindung zwischen La Favorit«und Sän Giorgio abzuschneiden.
Zu gleicher Zeit machte Sahuguet eine Demonstration auf den rechten Flügelund rückte gegen La Favorit« (ckck) vor, und als die Oesterreicher ihre Mitteschwächten, um den linken Flügel zu verstärken, gieng Sahuguet zum Angriffüber (//).
Diesen Augenblick benützte Bonaparte zum raschen Anfalle der geschwächtenMitte durch die Divisionen Massen«, wo es zu einem lebhaften Kampfe kam.Victor griff mit der 18ten Halbbrigade (ii) in geschlossenen Bataillons - Colonnenden rechten Flügel der feindlichen Mitte an, und warf ihn in das Fort S. Gior-gio zurück.
Sobald der bei Castellaro (DD) stehende rechte Flügel der Oesterreicherdas lebhafte Geschützfeuer in seinem Rücken hörte, wich er, besorgt für seineRückzugslinie, in die Höhe von Roden« zurück (6 6), wohin Bon ihm folgte(mm) und ihm mit der 4ten Halbbrigade (ran) einige Compagnien abschnitt.
Inzwischen war es Victor gelungen, mit den Oesterreichern zugleich (F) inSän Giorgio einzudringen, während Pigeon ((/) die Verbindung zwischen derCitadelle und Sän Giorgio abzuschneiden suchte. Sahuguet, statt La Favorit«mit Nachdruck anzugreifen, verhielt sich unthätig und beschränkte sich darauf, bei(p/>) Halt zu machen. Dadurch gelang es den Oesterreichern, zur Deckungihres Rückzuges vor der Citadelle Stellung zu nehmen (////), und hinter die-ser durch die Citadelle nach Mantua zurückzuweichen, wobei sie von mehrerenfranzösischen Colonnen »u) verfolgt wurden. Ihr Verlust betrug einige 1000Mann und 11 Geschütze.
Nach diesem Tage gieng Wurmscr nicht mehr auf das linke Mincio -Uferüber, aber er breitete sich im Seraglio aus, wo ihn jedoch Kilmaine im OktoberSchritt vor Schritt zurückdrängte. Diesem letzten General ward die Blockirung vonMantua aufgetragen. Masscna lagerte bei Bassano und beobachtete die Piave.Augcreau setzte sich bei Verona fest; Vaubois stand noch immer am Avisio.
Der Wiener Hof verlor indessen den Muth nicht, vielmehr rüstete er einneues Heer aus.
Alvinzy zog 40,000 Mann in Kärnthen zusammen. Davidowich organisirtesein Corps neu, bewaffnete die Tiroler Miliz, und brachte es wieder auf 18,000Mann. Beide Generale erhielten den Befehl, offensiv zu operircn, und zwarder erste aus der Straße nach Vicenza, der andere entlang der Etsch.
In den ersten Tagen Novembers begann Alvinzy seine Bewegung, in der