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Fel-Mg von 1797.
i.
Operationen der italienischen Armee.
Treffen an der Etsch (12. und 13 . Januar). — Schlacht bei Rivoli ( 14 .). — Provera'sElsch-Uebergang ( 13 .). — Treffen bei La Favorita (16 ). — Capitulakion von Mantua
( 2 . Februar).
^onaparte hatte einige Verstärkungen erhalten; er befehligte 5 Divistvnen(45,000 Mann). Vor Mantua stand Serrurier mit den Brigaden Dumas,Dallemagne, Miollis, Beaumort, Victor; in der Mitte Massen« bei Verona mitden Brigaden Rampon, Monnier, Lcclerc, Brune. Auf dem rechten FlügelAugereau bei Ronco und Legnago mit den Brigaden Walther, Verdicr, Guyeu,Point und Bon; auf dem linken Flügel Joubert bei La Corona, Rivoli mitden Brigaden Leblay und Vial. Endlich auf dem äußersten linken Flügel bei De-zenzano und Salo die Rescrvedivision Rey mit den Brigaden Murat, Guil-laume und Baraguay d'Hilliers.
Die feindliche Armee unter Alvinzy war auf 50,000 Mann verstärkt worden;sie sollte in zwei abgesonderten Corps unter dem Feldzeugmeister selbst und unterProvera den Feldzug eröffnen. Letzterer ward angewiesen, unabhängig von Al-vinzy gegen Mantua vorzudringen, den Fcldmarschall Wurmser zu befreien, undauf das rechte Poufer überzugehen, in der Absicht, sich mit der Armee zu ver-einigen, welche der Pabst aufstellte. Gleichzeitig wollte Alvinzy die französischeArmee im Schach halten.
Bonaparte erfuhr zu Bologna die Bewegungen der Kaiserlichen. Nachdemer für die Sicherheit der Legationen gesorgt hatte, eilte er nach Verona. ImAugenblicke seiner Ankunft daselbst hatte das Gefecht auf der ganzen Linie vonLa Corona bis Legnago begonnen.
Massena vertrieb den General Bayalich von den Höhen von Caldiero. Au-gereau bestand bei Bevilaqua ein starkes Vorhutgefecht gegen Provera. Joubertbehauptete sich bei La Corona. Von der Chiesa traf keine Meldung ein.
Noch war der eigentliche Angriffspunkt nicht demaskirt. Aber Gefangene,