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März verbrannt, und 2 Bogen und ein Pfei-ler der schönen steinernen Dresdner Brücke amlyten März in die Luft gesprengt. Davoustbegab sich sodann nach Hamburg, und dieserOrt, so wie das feste Magdeburg blieben dieeinzigen Stützpunkte für die Trümmer der fran-zösischen Heere. Nach Torgau hatten sich einigeTausende erst geworbener Sachsen, die dort gebil-det wurden, und der Nest der, aus Volhynienzurückkehrenden, vaterländischen Armee (etwa 4bis 5000 diensttaugliche Leute) gezogen: die übri-gen Truppen des sächsischen Corps, welche in Ver-bindung mit den von den Inseln Rhe, Walchernund Belle Isle zusammengerafften zügellosenSchaaren das 7te Armee-Corps unter Kom-mando des Divisions - Generals, Grafen Reynier,und zugleich den äußersten rechten Flügel dergroßen französischen Armee ausmachten, warendurch Krankheiten, Verlust gegen den Feind,und vorzüglich durch das letzte Gefecht bei Ka-lisch, in welchem sich Reynier einer überlegenenMacht zu sehr aussetzte, gleich ihren Brüdernbei der großen Armee, völlig zusammengeschmol-zen, und was noch fortgeschafft werden konnte,in den Hospitalanstalten untergebracht worden. *)
*) Der größte Theil der noch brauchbaren sächsischenReiterei ward durch das Gefecht bei Kalisch vo«