führenden Falkenschlage, die fünfte endlich vordem Freibergerschlage, links der Landstraße. *)Die Vorstädte der Altstadt waren überdieß mitstarken Verpfählungen umgeben, und die Weiße-ritz-Brücke, welche Altstadt und Friedrichstadt ver-bindet, durch Geschütz gedeckt. Die Gärten anden äußersten Enden der Vorstädte waren mit leich-tem Fußvolke besetzt, viele Gartenwohnungen,selbst das Gartenschloß des Prinzen Anton, inder Pirnaifchen Vorstadt, mit Schießscharten ver-sehen, und alle Lücken in der Umgranzung, welche
*) Der neue, in der Arnoldischen Buchhandlungerschienene Plan dcr Stadt: Dresden und seineUmgebungen, nach der Aufnahme von 2 -G. Scbntann — gewahrt die beste Uebersicht, daderselbe sich weiter, als irgend ein anderer, in dieUmgegend, und zwar nordöstlich bis in die Dresde-ner Haide, östlich bis Stricßen und Zschernitz, west-lich bis Pricsnitz, südlich bis Plaucn erstreckt, mit-hin die Haupttheile des Kampfplatzes umfaßt, unddie im Jahr rLi5 angelegten Befestigungen daraufangegeben sind- Er ist sowohl allein, als mir demdazu gehörigen Werke: Dresden und seineSchicksale im I. i8i3 (vorn Mai bis Novem-ber) von C- A- Wein hold zu haben- Verbindetman damit die eben daselbst erschienene Topogra-phische Reisecharte durch die umliegendeGegend von Dresden, die nördlich bis Rade,bürg, östlich bis Stolpen, westlich bis Meißen, süd-lich biS in die Gegend von Dippoldiswalde geht, undetwa noch die bekannte Backenbergische Charte,so gewinnt man die vollständigste Kenntniß aller ört-lichen Verhältnisse-