äo
Wahrend des Gefechtes kamen von Stünde zu Stunde Nach-richten vom Förster, Blücher und wurden dahin abgesendet. Umhalb 9 Uhr kam die letzte, nach weicher der Fürst Blücher dasDorfLigny . ungeachtet der feindlichen Uehermacht zu halten glaubte.Der Herzog Wellington erwartete die Truppen des rechten Flü-gels Und die Reiterei in der Nacht; deshalb machte er seine An-vrdmmgett auf, morgen früh zum Angriff.-
Am Abend war die Stellung des niederländischenKriegs Heere« folgende:
das Hauptquartier des Herzogs Wellington war in Genappe,das Kriegsherr lagerte auf dem Schlachtfeld« bei Quatre bras,das Hauptquartier des Prinzen von Oranien war in NivelleS,
' düs Cörps^des Generals Lord HM traf am Walde voit Soig-neS ^in, '
' die englische Reiterei des Generals Uxbridge war noch im Marsch,der Prinz Friedrich der Niederlande wurde angewiesen, sich mitichvüi, Mann bei Hall aufzustellen.
Die Stellung^'des französischen Kriegsheereö war'folgende:
NüpolednS Hauptquartier war in FleuruS,das isto Armee-Corps (Zrlon) kehrte in der Nacht nach Fras--Nes zMck, wo der MarfchachNey mit dem 2t,n Armee--u MeiSe) und dtmIten ÄÄallerie-Corps (KellerMann)
"lagerte,
das Zte und gte Armee-Corps und daS rstb, 2te und -jke Ka-^-'^^vallerie-Torpö unter deß, Marschall Grouchy standen beio-uchny, Sr.'Amand und Marbais,
. chik Garden und das 6te Armee-Corpck lagerten zwischen Ligny- und FleuruS.
^ ' Die Division Girärd war fast'ganz aufgerieben, sck daß dieschwachen Reste'am folgenden Tage auf dem' Schlachtfelde'zurück-trieben, und nicht mit dem Heere vorrückten. ' '
. Der l^te AunT
I. Das niederrheinische Kriegsherr des FeldmarschalkFürsten Blücher. . - - -
Es hatten die Schlacht von Ligny und das Gefecht bei Quatrcbras.'gezeigt, -daß, die ftanzösischen Streitkräfte , zu Überlegen seyen,als daß sie, von dem preußischen oder.brittischen Kriegsheere einzelnmit Vortheil bekämpft werden könnten, wogegen eine nähere Bereirsigung, und ein kräftigeres Zusammenwirken beider Kriegsherrdie Hoffnung zum Siege begründete; diese Vereinigung wurde t»