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a- dahin noch von den Truppen des isten und 2ten Armee-Corpst, besetzt war,
Es war 4 Uhr, als die 7W und cste Brigade sich über dien Dyle zurückzogen, die feindlichen Kolonnen vor Wavre eintrafen,
lö welches durch das Detaschement unter dem Obristen v. Zepelin
n besetzt war, das 2te Armee-Corps gänzlich abmaezchirt war, undc- die gte Brigade, den frühern Anweisungen gemäß, den Marsch
n nach Couture fortsetzte.
n Der Feind zeigte ungefähr g bis io,noo Mann vor Wavre
und Bierge, doch der dahinter liegende Wald ließ seine Stärkee- nicht beurtheilen; deshalb befahl der General v. Thielemann dieie Aufstellung seines Armee-Corps folgendergestalt: ^ ^
f> Die i2te Brigade besetzt die Höhe von Bierge, die rote '
r, Brigade stellte sich zwischen Bierge und der großen Straße, die
ute Brigade zu beiden Seiten der Straße, die 9W Brigaden hatte bereits mit 2 Bataillons die Stadt Wavre besetzt, und
n sollte mit den übrigen Truppen auf der Straße die Reserve bil-
>- den. Der linke Flügel dieser Stellung endete sich hinter dem
n Uebergang von Nieder- (Bas) Wavre, wo auf einer steilen -Höhe
n die i2pfündige Batterie gestellt wurde, weil man wegen? des
s nahen Uebergangs für diesen Punkt am meisten besorgt war.
r Die Reserve-Kavallerie und Artillerie blieb als Reserve bei
la Bavette aufgestellt.
e Nachdem das Zte Armee-Corps so aufgestellt war, griff der
i- Feind mit Scharfschützen die Stadt an.
>- Der Obrist v. Zepelin hatte so schleunig als möglich die nö-
n thigen Vertheidigungsanstalten in der Stadt Wavre getroffen,
e er ließ die an der Brücke über die Dyle gelegenen Häuser be-
r setzen, und zur Vertheidigung einrichten, die steinerne Tu-ücke bar-
r rikadircn, und die Stadt mit dem Füsilier-Bataillon des Zosten
Infanterie-Regiments (Major v. Sprenger), und dem Ztcn Ba-s taillon des isten kurmärkischen Landwehr-Infanterie-Rcgiments
r (Major v. Bornstedt) besetzen, 2 Compagnien des letztem Ba-
r taillons wurden nach der Vorstadt Nieder-Wavre gesendet, um
u den Uebergang über die dortige Brücke zu vertheidigen, woselbst
t der General v. Bork auch noch das 2te Bataillon des Zosten In-
l . fanterie-Regiments (Major v. Beaufort) zurückließ. An bey
e Mühle oberhalb der Stadt, wo auch eine steinerne Brücke ist,
r wurden die Scharfschützen vom isten und 2ten Bataillon des Jten
? kurmärkischen Landwehr-Infanterie-Regiments gestellt, und die
Vertheidigung der Stgdt Wavre außerdem noch der i2pfündigen
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