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plaquet, sein Kriegsheer lagerte daselbst, und schloß die Festungle Qucönoy ein.
In Charleroy erfuhr man, daß sich ein Theil des feindlichenHeeres auf Philippeville geworfen habe; allein die französischenGenerale bemühten sich vergeblich, dort die Trümmer zu sammeln,weil alle Kriegözucht und Ordnung aufgelöst war, und jederSoldat nach eigenem Gefallen handelte; alles eilte unaufhaltsamnach Laon, wo es endlich dem Marschall Soult gelang, allmähligan 2u,»oo Mann zu sammeln, die er, zufolge aus Paris erhal-tener Befehle, dem Marschall Grouchy bei SoissonS übergab, wodieser mit seinen Truppen am 27sten Zuni eintraf.
Diese Bereinigung der französischen Truppen gab den Feld-herren die Hoffnung, es könne möglich werden, jene von Parisabzuschneiden, und zwischen ihre und die vom Rhein her vor-rückenden Kriegöheere ins Gedränge zu bringen.
In den ersten 6 Tagen nach der Schlacht fanden die vor-rückenden verbündeten Kriegöheere keinen Widerstand, und nichtsvon feindlichen Truppen.
Der22steZuni.
Beide Kriegöheere setzten heute ihren Marsch fort.
I. Das niederrheinische Kriegsherr des FeldmarschallsFürsten Blücher.
Der Feldmarschall Fürst Blücher gab folgende Disposition:
Das iste Armee-Corps rückt nach Etroueng und schließtAvesnes ein; die Avantgarde geht nach la Chapclle undschickt Patrouillen bis zur Oise.
Das Zte Armee-Corps schließt Maubeuge ein, die 6teBrigade rückt so vor, daß sie am 2Zsten die Blokade vonLandreoy und Avesnes übernehmen kann; die gte Brigadegeht nach Beaumont, und von da nach Chimay und Ma-rienbourg, reiniget die dortige Gegend, und blokirt Givetund Philippeville.
Das ezte Armee-Corps rückt auf der Straße von Landreeynach Guise bis nach Feömy, die Avantgarde bis nach Ha-nappe, Detaschementü bis nach Guise; Landrery wird aufbeiden Seiten der Sambre enge eingeschlossen, und dieTruppen behalten es eingeschlossen,' bis sie am 2Zsten vonder 6ten Brigade abgelöst werden.
(gezeichnet) Blücher.
Für gleichlautende Abschrift der Chef des GeneralstabeSGraf Gneisen»«.