schlagen müsse, wozu Herzog Wellington seine Schiff-brücken heranziehen werde, da bei der preußischen Armeevon dem Ponton-Train erst 10 Stück angekommen waren;4 ) daß der Belagerungstrain herangezogen werden, unddie englische Armee die Belagerung der Festungen westlichder Sambre übernehmen sollte, während die preußischeArmee die Belagerung der Sambre-Festungen östlich der-selben führen werde.
Noch wurde verabredet, daß 12 CsquadronS preußischer Rei-terei gegen Laon vorrücken, und sich für den Vortrab des Heeresausgeben sollten, um die Franzosen glauben zu machen, daß mansie auf dieser Seite angreifen wolle.
Das gestern gegen Laon vorgeschickte Dctaschement von 100Pferden unter dem Rittmeister v. Goschitzki (iste Armee-Corps)hatte heute bei Marke ein Gefecht mit jenen feindlichen Truppen,welche gestern bei Etre au pont zurückgeworfen worden; es rücktehierauf bis Froidmont vor.
Die Stellung des nieder rheinischen Kriegsheereswar am Abend folgende:
das Hauptquartier des Feldmarschalls Fürsten Blücher und dasiste und Hte Armee-Corps hatten in der gestrigen Stel-lung Ruhetag.
Dem Zten Armee-Corps gab der General v. Thielemannfolgende Disposition:
„das Zte Armee-Corps seht seinen Marsch auf Avesnes Mor-gens um 9 Uhr fort, die Marschordnung ist die ute, rote,gte und i2te Brigade, die Reserve-Artillerie folgt deri2ten Brigade, die Reserve-Kavallerie bricht um 6 Uhrauf."
Am Abend stand das Zte Armee-Corps fvlgendergestalt:das Hauptquartier war in Avesnes;die Truppen lagerten am linken Ufer der Helpe, dicht an derStadt;
die rote Brigade hinter Etrainny;
die i2te — bei dem Vorwerk la Folie.
Das niederländische Kriegsheer.
Das Kriegsherr und das Hauptquartier des Herzogs Wel-lington rasteten bei Chateau Cambresis.
Der 2/ssteZuni.
I- Das niederrheinische Kriegsherr des FeldmarschallsFürsten Blücher.