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Franzosen waren von Paris gänzlich abgeschnitten, und konntendiese Hauptstadt nur auf Umwegen mit den größten Anstrengun-gen erreichen; nachdem sie sg französische Meilen (Lieues) in ZoStunden marschirten.
Die Preußen waren im Angesicht von Paris, schon hatteman ihre Kanonen dort gehört. Eine neue Gesandtschaft der pro-visorischen Regierung (Boissy d'Anglas, Andresffy, Valence, Flau-guerges und Labenardicre) erschien heute, um den Fürsten Blü-cher und den Herzog Wellington zu einem Waffenstillstände zu be-wegen, wahrscheinlich um die verbündeten Kriegsheere von derHauptstadt abzuhalten. Die Feldherren ließen sich jedoch auf nichtsein, und setzten ihren Marsch auf Paris fort.
H Das niederländische Kriegsherr.
Das Hauptquartier des Herzogs Wellington war in Orville.
Das Reserve-Corps (General Kempt) lagerte bei der StadtRoye.
Der 2gste Juni.
I- Das niederrheinische Kriegsheer.
Der Feldmarschall Fürst Blücher gab die Disposition also:
„Das .ste Armee-Corps marschirt auf St. Denis, be-setzt diesen Ort, wenn er nicht vom Feinde gehalten wird, undpoussirt bis zum Montmartre vor, um die Stellung des Feindeszu besichtigen; wird St. Denis vom Feinde behauptet, und ist esnicht wahrscheinlich, daß es genommen werden kann, so müssenalle Anstalten getroffen werden, um die Seine unterhalb St.Denis nach Argenteuil zu passiven.
Das iste Armee-Corps marschirt über Dommartin nachAunay und Blanc menil, und schickt Detaschements nach Dondyund Pantin.
Das 2te Armee-Corps marschirt nach Dommartin, dieReserve-Kavallerie nach Tremblay, zur Unterstützung des istenCorps ein Detaschement nach Claye."
Das Hauptquartier kommt nach Goneffe.
(gezeichnet) Blücher.
Für gleichlautende Abschrift der Chef des GenerakstabesGraf Gneisenau.
Der General v. Zielen gab dem isten Armee-Corpsfolgende Disposition:
„Früh um 6 Uhr seht sich das iste Armee-Corps links ab-marschirt in Bewegung, die Avantgarde bricht zu derselben Zeit