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welcbe bei den Brigaden sind, und als Arriergarde ein Bataillonder Brigade v. Losthin. '
Die Brigade v. Ryssel und Z Kavallerie-Regimenter unterdem Obristen Grafen Dohna folgen auf dem heutigen Marschals eine besondere Kolonne hinter dem Gros des Corps. DieTruppen unter dem Obristlieutenant v. Schill, welche bei St.Denis gewesen, rücken zu ihrer Brigade ein, wenn sie zur rechtenZeit hier ankommen; wo nicht, so folgt der Obristlieutenant vonSchill mit diesem Detafchement bis Versailles, wo dann das Ein-rücken in die Brigade geschieht.
Bei Versailles rücken die Z Kavallerie-Regimenter unter demObristen Graten Dohna zur Reserve-Kavallerie ein.
Don morgen an detaschirt der Prinr Wilhelm noch ein Ka-vallerie Regiment von der Reserve-Kavallerie zum Soutien derAvantgarde.
D>e Brigade von Losthin läßt ihr schwächstes Landwehr-Ba-taillon bis auf weiteres als Garnison in St. Germain. DieAvantgarde giebt von Versailles einen Vorposten auf der Straßenach Chartres.
Die iämmtliche Bagage des Corps, unter Aufsicht des Obrist-. lieutenants v. Schlegel, ist nach Maison dois dirigirt. Jede Bri-gade schickt zur Aufsicht ihrer Bagage unter dem Befehl desObristlieutenants v. Schlegel einen Offizier, und das 2te schle-sische Landwehr-Kavallerie-Regiment 12 Mann Kavallerie dahin.
Der Major v. Hedemann führt die Kolonne."
(gezeichnet) Bülow v. Dennewitz.
Für gleichlautende Abschrift der Chef des GeneralstabesG. M. v. Dalentini.
Zum Beziehen des Lagers bei Versailles gab derGeneral Graf Bülow v. Dennewitz dem Hten Armee-Corpsfolgende Disposition
„Die Brigade von Hiller bivouakirt bei Montreuil, schicktein Bataillon vorwärts auf dem Wege, welcher durch den Boisde fauste repose und Dille d'Avray nach der Brücke von Sevreöführt, ein anderes Bataillon da, wo sich der von Montreuil längsdem Park von Ciagny führende Weg mit der Chaussee kreuzt,welche von Roquencuort auf St. Cloud führt. Jedes dieser Ba-taillons erhält ein Kavallerie-Piquet zum Patrouilliren vorwärts.
Die Brigade von Lettow biveuakirt bei Virosiay auf der