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Der Krieg des verbündeten Europa gegen Frankreich im Jahre 1815 / von Carl v. Plotho
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Fleury als Reserve, St. Cloud war durch eine AbtheilungFußvolk besetzt;

das Hauptquartier war in Meudon.

Das Zte Armee-Corps (v. Thielemann).

Es brach mit Tagesanbruch auf, hielt 2 Stunden bei Ro-quencourt und sein Vortrab bei Versailles an, und mar-schirte sodann über Chatillon gegen Paris bis dahin vor,wo die Straße von Bourg la Reine in diese einfällt.

Der Vortrab, die gte Brigade, marschirte bis nach Chatillon,chelches die Franzosen nach einer Kanonade verließen, esblieben nur 4 Esquadrons zwischen Chatillon und Mvnt«rouge ausgestellt.

Die lote und rite Brigade lagerten vorwärts von Delisy;

die i2te Brigade bei Chatenay und Soeaux;

die Reserve-Kavallerie wurde nach St. Cyr gesendet, siedeckte auf dem heutigen Marsch des Corps rechte Flanke;

das Hauptquartier war in Villacomblay. "

Das ejke Armee-Corps (Graf Bülow v. Dennewitz).

Es stand als Reserve in, und bei Versailles, woselbst dasHauptquartier war.

Das Hauptquartier des Feldmarschalls Fürsten Blücherwar in Versailles.

II. Das niederländische Kriegsherr.

Der Herzog Wellington ließ, nachdem die Brücke bei Argen-teuil erbauet, noch während der Nacht ein Truppen-Corps überdie Seine gehen, es stellte sich bei Surennes, Courbevoye undAnieres auf; die Dörfer Dilleneuve la Garenne und Chutou wur-den stark besetzt. Die Verbindung der beiden Kriegsherr- wardadurch bewirkt.

Die englischen Truppen blieben bei St. Denis, Aubervillie-reS, le Bourget und Blancmenil stehen.

Das Hauptquartier des Herzogs Wellington blieb in Go-

rieffe.

Der Herzog Wellington begnügte sich, den Erfolg der Bewe-gungen der Preußen im Rücken des Feindes durch thätige De-monstrationen zu befördern, welche den großem Theil der fran-zösischen Strettkräste in seinen Stellungen am Montmartre fest-hielren.

Nach Mitternacht nahmen die Franzosen folgendeStellung:

Sie lehnten ihren linken Flügel an die Straße von Orleans,