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theidiget werden, und die Zte Brigade, sobald sie in der Positionzwischen Mcudon und der Windmühle von Clamart stehet, vor-wärts rücken, um dem Feinde in die linke Mauke zu fallen.
Die Angriffe des Feindes werden in der Art abgeschlagen,daß man offensiv gegen den Feind rückt, und mit dem Bajonettihn zurücktreibt. Die Brigaden behalten eine disponible Reserve.
Da die iste Brigade nothwendigerwcise sich sammeln muß,so wird die Lte Brigade den Posten der isten Brigade überneh-men, dagegen die iste Brigade den der arten Brigade auf d?zy,Windmühlenberge von Clamart, jedoch muß die iste Brigade solange bei Zssy stehen bleiben, bis sie durch die 2te Brigade ab-gelöst wird. Es findet daher alles, was in dieser Disposition für,die iste Brigade gesagt, nunmehr» Anwendung ,auf die 2te Bri-gade; dagegen alles, was für die 2te Brigade gesagt worden, aufdie iste Brigade Anwendung findet.
Das Hauptquartier bleibt unverändert im Schlosse Meudon."
Hauptquartier Meudon am 3ten Juli igiä.
(gezeichnet) v. Zieten.
Für gleichlautende Abschrift der Chef des GeneralstabesObristlieutenant v. Reiche. - ,,
Feindlicher Angriff auf Zssy. . , ,
Der Marschall Davoust beschloß noch einen Angriff auf diepreußischen Truppen, wenn dieser aber abgeschlagen würde,,,dieThore von Paris zu offnen, weil in einem Kricgsrath mit ejnerMehrheit von 48 Stimmen gegen 2, Pgris unter den ,jetzigenVerhältnissen für unhaltbar erklärt worden war.
Es war des Morgens um 3 Uhr, als der General 3 )sn-damme mit 2 Kolonnen von Daugirard und Montrouge zumAngriff gegen Zssy vorrückte; das Gefecht begann mit einer leb-haften Kanonade, darauf stürmten die Franzosen das Dorf Zssymehreremale, sie wurden von denen hinter Barrikadirungen stehen-den Preußen empfangen, verloren viele Menschen und zogen sichzurück. Bald kehrten sie jedoch beträchtlich verstärkt zurück, alleindie iste und 2te Brigade vertheidigten das Dorf aufs tapfersteund ausdauerndste. Die Franzosen begannen nun. ein furchtbaresKartätschen- und Kanonenfeuer, welches den Preußen viele Men-schen kostete, und wiederholten unter dem Schutz desselben ihreAngriffe, ohne jedoch glücklicher als vorher zu seyn.
Der General von Zielen ließ sein Armce - .Corps M denWaffen treten, damit es zur Unterstützung bereit sey, delr Feldmar-