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Nachtrag.
1. Den Posten von Man« soll die Landwehr-Kavallerie dergtcn Brigade übernehmen.
2. Die Regimenter auf beiden Flügeln sollen nach einigen Ta-gen abgelöst werden.
Z. Wenn die Reserve-Kavallerie des Hten Armee-Corps sichuns näher befände, als hier vorausgesetzt ist, so kann auchdas Regiment des rechten Flügels näher heran gezogen wer-den, welches um so besser ist. Die lote Brigade schicktnoch an diesem Tage von ihrer Kavallerie eine Zsquadronnach Marceau aux boiö, die andere nach Vrigny aux bois,und einen Offizier und 20 Pferde nach Beaume. Von derReserve-Kavallerie geht das 9te Husaren-Regiment nachBinas.
H. Die i2te Brigade schickt ein Bataillon nach Artenay, undverlegt ihre Kavallerie nach Tiveron und Oyson.
(gezeichnet) v. Clausewitz.
Die Stellung des niederrheinischen Kriegshee-res war:
Das iste Armee-CorpS (v. Zieten) blieb in Paris.
Das Zte Armee-Corp« (v. Thielemann):die gte Brigade in Orleans;die Reserve-Kavallerie in Fleury und der Gegend;ein Kavallerie-Regiment war links nach Sury, ein anderesrechts nach Vitry detaschirt, und die Loire war mit Vor-posten besetzt;
die lote Brigade stand in PithivierS und der Gegend;die ute Brigade in Etampeö und der Gegend;die i2te Brigade in Thoury und der Gegend;die Reserve-Artillerie in MalesherbeS; >das Hauptquartier des Generals v> Thielemann war inEtampes;Das /zte Armee-Corps (Graf Bülow v. Dennewitz)war in Chartres und der Gegend.
Das Hauptquartier des Feldmarschalls Fürsten Blücherwar in St. Cloud.
Der 2iste Zuli.
Das iste Armee-Corps des General-Lieutenants v. Zietenwurde zufolge erhaltener Befehle des Feldmarschalls Fürsten Blü-cher in 2 Corps getheilt, als:
Der General-Lieutenant v. Röder mit der Zten und /ssen
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