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das iste Bataillon des isten westpreußischm Infanterie-Regi-ments;
die Fußbatterie der Brigade;
das Füsilier-Bataillon des westpreußischm Infanterie-Regiments;
L. Die Esquadron stellt sich in der Stadt auf der Esplanadezwischen der Stadt und der Zitadelle auf, in so fern daselbst ge-nug Raum ist, ist dieses nicht, so stellt sie sich auf dem Quartierder Carallerie auf.
6 . Das rste Bataillon nebst der Batterie stellen sich aufdem Quartier der Cavallerie auf.
Das Füsilier-Bataillon bei der Abtei St. Vincent. Zstaber innerhalb der Ringmauern auf dem Platz nach genannterAbtei zu, ein genügsamer Raum, so ist es vorzuziehen, wenn darFüsilier-Bataillon hier aufgestellt wird.
v. Wenn die Truppen dergestalt aufgestellt sind, und in derStadt ist alles ruhig, so werden Quartiere für die Besatzung ge-macht, die darauf bezogen werden können.
g. Es ist nicht zu vermuthen, daß Volksbewegungen statt fin-den, sollte es dennoch seyn, so muß die Kavallerie Patrouillen von6 bis 10 Mann durch die Stadt schicken, um die Zusammenrotti-rungen aus einander zu treiben. Die beiden Infanterie-Compag-nien, welche auf dem Markte stehen, schicken in diesem Fall ebendergleichen Patrouillen.
10. Die Bagage darf nicht früher als um 2 Uhr Nachmit-tags in die Stadt gelangen, erst wenn die Truppen in den Quar-tieren sind.
11. Mein Hauptquartier bleibt in St. Gobin."
Hauptquartier St. Gobin, am 9ten August igiL.
(gezeichnet) v. Zieten.
Für gleichlautende Abschrift der Chef des GeneralstabesOberstlieutenant v. Reiche.
Der General-Major v. Pirch H. gab hierauf folgendeDisposition:
„Die Festung Laon wird morgen, als den roten August, denpreußischen Truppen übergeben, und mit 3 Bataillons einer Es-quadron und einer Fußbatterie von der 2ken Brigade besetzt.
Ich bestimme dazu die 3 Bataillons des isten westpreußischenRegiments, die in Mons stehende Esquadron des brandenburg-schen Uhlanen-Regiments, und die Fußbatterie No. Z-, und werdemein Brigade-Quartier von morgen an in Laon nehmen.