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3 ) Die Festung Conde.
Der französische Kommandant General Bonnaire vertheidigtesie, bis sie durch eine Uebercinkunft den niederländischen Truppenübergeben wurde.
H. Des königlich- preußischen Kriegsheeres.
Unter den Oberbefehl Sr. königl. Hoheit des Generals derInfanterie Prinzen August von Preußen, wurden am Lgsten ZumiLrü, zum Einschließen und Belagern der Festungen, das 2teArmee-Corps, das norddeutsche Bundes-Corps, undspater die aus Luxemburg vorgerückte Garnison von Luxem-burg gestellt, und diese Truppen beobachteten und belagerten diefolgenden Festungen:
Das 2te preußische Armee-Corps.
i) Die Festung Maubeuge vom Losten Juni bis deniiten Zuli igist.
Am Losten Zuni rückte die stte Brigade (v. Tippelskirch)vom Lten Armee-Corps vor die Festung Maubeuge, welche durchJono Mann meist französischer Nationalgarden besetzt war; derGouverneur war der General Baron Latour Maubourg, derKommandant hieß de Maret.
Die Zte Brigade schloß die Festung sogleich auf dem linkenUfer der Sambre enge ein, und zog eine Postenkette von Reitereiund Fußvolk von der Vorstadt Baslieux über Assevent, deren lin-ker Flügel bis an die Sambre reichte; auf dem rechten Ufer derSambre hielt ein hannövrischeö Kavallerie-Regiment unter demOdristen Grafen KielmannSegge die Postenkette, es stand in Bet-tignie, allein es marschirte schon am folgenden Tage ab.
Die Stellung der stten Brigade auf dem linken Uferder Sambre war folgende:
Z Bataillons 2 Esquadrons standen in Douzier, Baslieux und
Assevent;
die Vorposten besetzte das Elb-Landwehr-Kavallerie-Regiment;
das Zte kurmärkische Landwehr-Kavallerie-Regiment stand
bei Clesmes und Merun;
das Gros der Brigade lagerte bei Bersilly, Villers, und St.
Nicola.
Der Obrist Graf Schulenburg besorgte auf dem rechten Uferder Sambre die Einschließung mit 2 Kavallerie-Rsgimentern undeiner reitenden Batterie.
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