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Gegend von Rodemachern aufgestellt, und die Festung Montmedydurch das norddeutsche BundeScorpö eingeschlossen war, bezog es,nachdem es durch das Garnison-Bataillon No. 19., durch Re-konvaleszenten und durch 2 Esquadronö kurhessischer Dragoner,bis auf A>oo Mann verstärkt worden, ein Lager bei Telancvurk,während Z Bataillons zur Deckung von Luxemburg bei Aubangestehen blieb'en.
Das Einschließungscorps von Longwy bestand dazu-mal aus:
Z Bataillons des essen Elb-Landwehr-Znfan-Obristlieutenant tcric - Regiments,
v. Kleist. den ersten Bataillonen des 6ten, ^ten und Ütenwestphälischen Landwehr- Regiments,
dem 2Zsten Infanterie-Regiment (es traf erstspäter ein),
dem Garnison-Bataillon No. 6.,
Obrist v. Langen.
No. ig.
dem
dem
.dem
ssder Feld-Pionnier-Compagnie No. i.,j der — No. 2.,
(,der mannsfeldschen Pionnier-Compagnie,
Major v. Kaibel.
der iZtcn provisorischen ?srtillerie-Compagnie,
Major v. Ludwig. ! der rissens der iLten
Es wurde das nochmalige Bombardement der Festung Long-wy beschlossen, und aus Luxemburg das folgende Geschütz hierzuherangezogen, als:
zwei Stück 6opfündige Morticrs,zwei Stück Zopsündige —zwei Stück npfündige Haubitzen,zwei Stück 7pfündige Haubitzen,eine ^fündige Kanone,
weil bisher nur drei ^pfundige Kanonen und eine ^pfündige Hau-bitze bei dem Corps waren. Dieses Geschütz traf am uten Au-gust in Aubange ein.
In der Nacht vom roten auf den iiten Augustwurde die Einschließung der Festung Longwy unternommen, undsuch in der Nähe von Zc« bis 1000 Schritt derselben bewirkt,so daß die Truppen nachfolgend aufgestellt waren: