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„darf das französische Volk nicht die Waffen niederlegen.„Meine Finanzen sind in dem blühendsten Zustande. Ich„kann alle Ausgaben bestreiken, welche dieses unermeßliche„Reich erfordert, ohne von meinen Völkern neue Opfer„zu verlangen-
Welche Philcsophie! Also die Handlungen Englandsgegen Frankreich konnten die Rechte eines dainit garnicht in Verbindung stehenden dritten, des ganze,» übrigenEuropas, vernichten? Eine neue Ordnung der Dinge,das heißt, Napoleon regiere jetzt die Welt undalles, was England schaden, Frankreich aber nützenkönne, se y erlaubt! Die nämlichen Gründe also, welchedie Grenze Frankreichs sans cl-reuaania bis an die Travegebracht, rechtfertigten auch, wenn es dem Machthabernach einiger Zeit weiter gefiel, die Grenze seines Reichsbis an die Weichsel zu verrücken, um vielleicht die Hafenvon Danzig und Bordeaux in eine bessere Verbindungzu bringen.
Bis hierher hatte Rußland den allmaligcn und plan-mäßigen Umgriffen Napoleons, zwar mit Unruhe, dochmit Mäßigung zugesehen: nun aber erlaubte seine Würdeund das Interesse seiner Völker nicht langer, den Wohl-stand seiner Unterthanen den chimärischen Systemen undLaunen eines freniden Herrschers zu opfern'H. NeunTage später als obige Botschaft zu Paris, erschien inPetersburg die Ukase von, ißten Dezember, welche die bis-berigen Handelsbeschränkungen der Unterthanen modifizirte
*) 3» der so bekannt gewordenen Histoire «le bambassad«dans le grand-duché de Varsovie en agio, sagt der zudieser Ambassade gebrauchte ehemalige Erzbischoff de Pradr»
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„ L'Empereur eu à imposé: il à cherché à dérober