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Erster Band.
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„ läge der Negoziationcn eine förmliche Zusage seyn, die„gesammten preußischen Staaten und alle preußischen„Festungen zu räumen, und sich mit dem Könige von„Schweden auf eine Art zu arrangircn, womit beide„Kronen, von Frankreich und Schweden, gleich sehr zu-„ frieden seyen.

„Ich soll erklären, daß, sobald Frankreich obiges„als Grundsatz des zu schließenden Arrangements wird„gewährt haben, es mir erlaubt sey zu versprechen,„daß dieses Arrangement von Seiten des Kaisers nicines„Souverains', nachstehende Verbindlichkeiten zur Folge„haben kann:

„Ohne von den Grundsätzen abzugehen, die der Kaiser„von Rußland in Hinsicht auf den Handel seiner Unter-„ thauen und die Zulassung der Neutralen in den Häfen,„die unter seiner Botmäßigkeit stehen, angenomnien hat,„Grundsätze, denen Se. Majestät nie entsagen werden,„verpflichten sich Se. Majestät, in Folge ihrer Anhäng-„lichkeit an den Traktat von Tilsit, keine Veränderung„mit den in Rußland vorgenommenen und bisher streng„beobachteten Verbotsmaßregeln gegen den direkten Han-„del mit England vorzunehmen. Se. Majestät sind übcr-„dies bereit, mit Sr. Französischen Majestät ein Lizenzsystem„zu verabreden und in Rußland einzuführen; wohlver-„ standen, daß es nur alsdann eingeführt werden kann,„wenn hinlänglich dargcthan seyn wird, daß durch dessen„Wirkung dem russischen Handel kein größerer Nachtheil„erwächst, als den derselbe bereits erleidet.

„Se. Majestät der Kaiser von Rußland würden sich„durch dieselbe Konvention anheischig machen, gewisse Mo-„difikationen einzugehen, die Frankreich in dem Douanen-