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Zu marschîren, vm sich dort mit der ersîctr Armre zu ver-einigen. Er ging hierauf ««verfolgt vom Feinde bei Staroi-Büchow über den Dnieper, marschirte über Ezrrikow undMstislow und traf am 2ten August bei Kattan eiin Dieeben aus Moskau angelangte 27ste Division war ihm zuferner Arifnahme von Smolcnök bis Krasnvy entgegen ge-rückt. Davoust blieb bis zunr 28sten ruhig in Mohilow,.von wo er sodann nach Lrsza aufbrach, um sich demnach Witcpsk marschircnde» Napoleon zu nähern. DiePolen und Westphalen bekamen gleiche Richtung. NurLatorzr - Maubourg wurde mit seinem Kavallerie - Korps undder Infanterie-Division Dombrowski des 3 ten Korps zurBeobachtung der Festung Bobrouisk und der russischen Re-serve bei Mozyr> abwärts des Äuiepers bis Rohaczewdctaschirt. Die Sachsen rurd Österreicher mußte» aber gegendie indessen die Offensive ergriffene russische Reserve-Armeeunter Tormaffow, zwischen der Beresina und dem Bugzurkick bleiben. Napoleon glaubte die Formationen dieserReserve-Armee »och im Entstehen und sein Augenmerk nurauf die Vernichtung der russischen Hauptarmee richtend,schob er sich mit der seinigen keilförmig vorwärts, ohneweiter auf seine rechte Flanke zu achte». Latour-Maubourgmußte sogar ani I4tcn August Rohaczew.wieder verlassenund sich mit seinem Kavallerie-Korps über Mohilow undMstislaw an die Hauprarnice bei Smolcnsk anschließen.Blos General Dombrowsky blieb zur Deckung des Ma-gazins und der Depots in Minsk, so wie zur Beobachtungvon Vvbruisk, bei Mohilow stehen.
Die erste Westarmee hatte vom i^tcn bis löten ihreStellung am linken Ufer der Düna verlassen und sich aufdas rechte zurückgezogen. Am igten begann sie ihren völ-