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versuchen würbe, dort über die Düna zu gehen, veran-laßte den General Wittgensrein, den größten Theil sei-ner Truppen von Dünaburg wegzuziehen und den Brük-kcnkopf ganz zu verlassen. Doch benutzte der GeneralWittgenstein noch vor dem Eintreffen des OudinotschenKorps bei Druja,. die Nachläßigkeitcn der Kavallerie-Division Sebasiiani, welche die Avantgarde des Königsvon Neapel machte, sie am rgten zu überfallen und bisSlobodka auf ihre Soutiens zurück zu treibe». Der fran-zösische Brigadcgcncral St. Genie; fiel bei diesem Überfallschwer verwundet in die Hände der Russen.
Nachdem sich Napoleon überzeugt, daß von Süden herkeine Diversion mehr zu fürchten sey, ließ er am 7tendas Korps des Vizckönigs von Ncu-Troki »ach Oszmianaaufbreche», um dadurch eine Verbindung mit dem Königvon Westphalen zu erhalten. Verfehlte Wege und andereIrrthümer hatten aber die Ankunft der italienischen Di-vision dieses Korps verspätet, und noch immer nicht invölliger Gewißheit über die Bewegungen von Vagration,veranlaßte ein falsches Gerücht von dem Anmarsch einesKorps Kosackcn, daß auch der Kavallerie des vierten Korpsauf einen Augenblick eine andere Direktion, mehr seitwärtszurück nach Solcözniüki, gegeben wurde. Am raten niar-schirte endlich das KorpS nach Smvrgoni, nahm von hierdie Straße über Wilcika auf Dißna und traf den i8tcnin Dokkchitzy (Docziczy) ein, wo sich ein Straßcnknotcnnach Witepsk, Polotzk, Dißna, Druja und Dünaburg bil-det: um von hier aus dahin geschoben werden zu können,wohin es die Umstände erforderten.
Während diesen militärischen Operationen hatte Napo-leon die ersten Umrisse zu der neuen Organisation des er-