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Erster Band.
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verfolgten die französische Arrlergarbc bis Zarvwnaja undder General Kulniew rückte am Abend noch bis Golows,czina, während die feindliche Arricrgardc unter GeneralVerdier, welche bei Svkolischtschi stehen geblieben war, sichin der Nacht znm rsten August ebenfalls über die Drissa,zu dem bei Obojarszina aufgestellten Hauptkorps abzog.Der General Kulniew machte nun am rsten Slugusi dengroßen Fehler, mit seiner Avantgarde, bloß von der r^tenDivision unter General Saffanoff unterstützt, bei Siwo-schina, im Angesicht des weit überlegenen Feindes, überdie Drissa zu gehen, Marschall Oudinot gab ihm sogleichdie Kontrelcktion für Jaeubowo und warf feine Truppenmit großem Verlust über den Fluß zurück. General Kul;„iew selbst wurde das Vpfer eines Unternehmens, daswegen seiner offenbaren Unvorsichtigkeit nicht entschuldigt,geschweige gerechtfertigt werden kann.

Die Division Verdier folgte den Russen wieder bisSokolischtschi, wo sie sich mit den, dem General Sassa-«off zu Hülfe eilenden Abtheilungen der Generale Helftreich und Prinz Jachwill, in ein ziemlich ernstes Gefechteinließ, als daher der Graf Wittgcnsiein mit seinem ganzenKorps heranrückte, hatte der General Verdier Mühe, dasGefecht abzubrechen, was sogar einen Augenblick höchstgefährlich für ihn stand, da der Prinz Sibirsk niit einer,jedoch zn schwachen Abtheilung, den Franzosen durch eineFuhrt der Niücza, in den Rücken gegangen war. Nichtohne Verlust wnb mir mit genauer Noth dem Schicksaldes Generals Kulniew entgehend, zog sich General Ver-dier wieder über die Drissa zurück, die Brücke hinter sichanzündend. Als sich General LLiktgenstein darauf an-schickte mit seinem ganzen Korps über die Drissa zu gehen,