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Erster Band.
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Am T4fcn hatte Napoleon bereits den größten Theilseiner Truppen auf dem linken Ufer des Dniepers ver-eiuigt. Das erste Korps war am iZten bei Dubrowuaversammelt, daS dritte Korps voit Lioszna kommcud, waran diesem Tage schon Koniiuo gegenüber, wo es in derNacht zum r4tcn zwei Brücken über den Dnieper schlug.Der Viceköiilg, der in Surat; das 2te italiänische Linien-Regiment und die leichte Kavallerie-Brigade Vilatta zurBeobachtung des Generals Winzingerode noch auf einigeTage zurückließ, vereinigte das vierte Korps bei Janowicziund marschirtc von da über Lioszna nach Rasaszna; daSfünfte Korps in gerader Richtung nach Liady, es ließaber die Diviston Dombrowski zur Verbindung mit demösterreichischen Korps in Mohilow zurück^). Ihm folgtedas achte und der König von Neapel rückte mit der Reserve-Kavallerie und dcni dritten Korps in zwei Kolonnen beiKouiinv und Rasasznc über den Dnieper gehend, gleich-falls nach Liady. DaS Hauptquartier und die Gardeitkamen nach Rasaznc. Am löten rückte der französtscheNortrab gegen KraSnoi, wo der Fürst Dagration den Ge»neral Ncworowski niit der 27sten Division und einigerReiterei als Bcobachtungs - Dctaschcmcnt zurückgelassenhatte. Dieser weit vorgeschobene Posten, der eigentlichgar keinen Angriff hätte abwarten sollen, sah lich baldvon einer Kavallericmasse umzingelt, der er nicht zu wi-derstehen hoffen konnte. Doch im Vertrauen auf ihreWaffe schloß sich die Division in dichte Kolonnen undbahnte sich so mit wahrem Heldenmuthe den Weg durchihre Feinde, freilich nicht ohne Verlust an Menschen und

*) Die Division marsckirte in der Folge gegen Dobruièk undblieb vom Korps getrennt.