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ging die xstc Brigade der 4 lcit Division einer KolonnePolen entgegen, welche die Absicht zeigte, die Stadt aufder östlichen Seite zu umgehen und gerade auf die Brückezu wirken. Der Anführer der Kolonne, der polnischeGeneral Grabowski, ein sehr ausgezeichneter Offizier,wurde jedoch gctödtet und die Russen eroberten daraufsogar die östliche Vorstadt wieder. Die festen Mauernvon Smolcnsk widerstanden indeß den Feucrschlündcn Na-poleons, wenn gleich die Stadt ein Raub der Flammenwurde. So brach die Nacht heran. Die Wiederholungdes blutigen Tages schien dem russischen Feldherrn umso gefährlicher, je nichr er durch Demonstrationen nachseinem linken Flügel, um die ihm vorgeschriebene Rich-tungslinie nach Moskau besorgt werden mußte. Schonhatten sie ihn veranlaßt, den Fürsten Bagration noch inder Nacht, mit dem nicht nn Treffen gewesenen Theileder zweiten Armee, in der Richtung auf Vrcdichino undDorogobusch abzusenden. Der Abzug wurde daher be-schlossen und die Räumung der Stadt noch wahrend derNacht, still und ungestört, ausgeführt. Eine für die Nachtschon entworfen gewesene Unternehmung auf das NcyscheKorps wurde dabei, vielleicht ohne Noth, mit aufgegeben.Die Reiterei dieses Korps stand nämlich in dichten Mas-sen auf dem linken Flügel der französischen Armee, kaumin Kanonenschußweite vom jenseitigen Ufer des Dniepers,und in einiger Entfernung von ihr stand ein unüberseh-barer Artillerie-Train. Man wollte nun wahrend derNacht die ganze Artillerie des zweiten russischen Korps(96 Geschütze) zusammen nehmen, sie hart am Dnieperauffahren und dann unerwartet die feindliche Kavalleriebegrüßen, während die Kosacken durch den Fluß setzen
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