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„baS auf dem linken Flügel zwischen Ponniewlesz und„Smilgi konzentrirte preußische Korps den i6ten bis„Pompiani und Puszolati; ein Detaschement bis Klcwani,„die Avantgarde aber bis Poöwol und IaniSkcle vorge-„hen. Den 17fc:i rückte das Korps bis Salati, Constan-„tinorvitz und Linkow; den rdten ging das ganze Korps„ ohnwcit Salati über die Muscha, und ließ ein Detasche-„ment von 4 Bataillonen, 4 Eskadronsund einer halben,, reitenden Batterie bei Eonstantinowitz, zur Beobachtung„der Straße von Ponniewicsz nach Mitau, stehen.
„Man hatte bis dahin von: Feinde noch nichts Be-trächtliches angetroffen. Kleine Detaschements waren„theils zurückgetrieben, theils ganz aufgehoben worden.
„Die dicserhalb geglaubte gänzliche Entfernung des„Feindes bewog den Marschall, am i8ten dem noch übrig„gebliebenen Theil des preußischen Korps die Bestimmung„zu geben, in drei Kolonnen gegen die Liefländische und„kurischc Grenze vorzurücken.
„Die 7te Division, wobei sich der Herr Marschall„selbst befand, wandte sich gegen Jacobstadt nach der„Düna, um in nähere Verbindung mit der großen Armee„Zu kommen, und nach Maaßgabe der eintretenden Um-,„stände deren Bewegungen gegen die russische Hauptarmee„bei Drissa zu unterstützen.
„Nach dem Übergänge über die Muscha am I8ten„gingen daher die verschiedenen Kolonnen in der ihnen„vorgeschriebenen Richtung ab.
„Die des reckten Flügels, unter dem Befehl des Ge-nerals von Kleist, sollte die kleine Memel bei Brunno-„ bnschki passiven, und sich nach Ranken und Draken, aufe,der großen Straße von Schbneberg nach Riga, dirigi«