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„der Tod des braven Lieutenants von Wallis vom Füsi-„lier- Bataillon Nr. a. wurde gleichfalls bedauert.
„Das feindliche Korps, von dem Gcnerallieutcnant„von Löwis kommandirt, bestand aus:
„8 Bataillone:« Infanterie, «ncistcns Reserve oder„Garnison-Bataillone verschiedener Regimenter;
„2 Reserve-Eskadrons Ulanen, r
Regimenter,
„4 Eskadrons Dragoner
„5 Eskadrons, oder ein Regiment, Kosacken und„io Geschütze.
„ Es kann, wenn die Truppenteile ihre volle Etats-
„stärke gehabt, im Ganzen ungefähr aus 2,700 Mann„ bestanden haben.
„Auf beiden Seiten ward mit Tapferkeit und großer„Ausdauer gckämpft*). Da das Gefecht erst in der„Nacht endete, so konnte der Feind nicht »veit verfolgt„werden, was ihn von seiner gänzlichen Auflösung ret-„ tete^.)
„Das Korps nahm für die Nacht sein Bivak bei„Schloß und Dorf Eckau; die Füsiliere und Husaren jen-„seits, die Limm-Jnfantcrie, die Dragoner und die Ar-„ tillerie diesseit des Flusses aufgestellt. Das Hauptquartier„war jm Schloß Eckau." —
*) Ich bedaure aufrichtig, daß ich bei dem Verlust der spe<zielten Relationen nicht im Stande gewesen bin, die Tha»zcn der einzelnen Truppentheile hier besser herauszuheben.Ich habe in meinem Tagebuche nur nacherzählen können,was ich noch vorgefunden.
*') Nach Erzählungen russische? Pfstziere war das KvxpS vonLöwis erst den Tag vorher pon Mjtau nach Eckau war,schirt und wollte bei dem Mangel an bestimmten Nachrich»«en von uns so eben den Posten von Banste wieder besehen.