Bataillon des 6ien Regiments, a Eskadrons Äragoncrn Ides 2te» Regiments und mit a Geschützen zu meinerVerstärkung erwartete. Dein isten Bataillon des 3tcn |Regiments gab ich Befehl, zur Unterstützung der Tirail-leurs, in den Wald zu gehen und vorzurücken. Obgleichder Feind hartnäckig Widerstand leistete, so gelang es dochdcm genannten isten Bataillon, so wie den unter Kom-mando des Kapitains von Gayl formirtcn Tirailleursdieses Regiments, durch die einsichtsvolle brave Führungdes Majors von Steinmetz, den Feind völlig zurückzu-werfen, wobei sich der Kapitain von Steinäcker und der iLieutenant von Wnuck durch ein rühmliches und entschlos- Isenes Benehmen besonders auszeichneten. Auch verdient |das Benehmen dcS Hauptmannö von Chaniier, Chef der .Füsilier-Kompagnie des Regiments Nr. r., einer rühm-lichen Erwähnung, dem ich meine vollkommene Zufrieden-heit ebenfalls nicht vorenthalten samt." -
„Die russischen Jäger-Kompagnien, welche unsernrechten Flügel umgangen hatten, wurden unter bedeuten-den! Verluste, zuletzt in die schnellste Flucht gesetzt und ihreweitere Verfolgung reinigte den Wald von allen feindlichenSchützen und sicherte nunmehr unsern rechten Flügel. "
„Wir rückten darauf gegen die Stellung der Russenzwischen deni Walde und dem Aassusse von Neuem vor undwarfen sie bis an die Forstei Kliwenhoff, wenn gleich dasArtillcriefeucr der Kanonenböte, die nicht so schnell als dieLandtruppen zurückgehen konnten, uns dabei einigen Scha-den zufügte. Mehrere einzeln stehende Gehöfte, welche dierussische Infanterie auf ihrem Rückzüge mit vieler Anstren-gung zu vertheidigen suchte, wurden durch die VravourUnserer Trappen im raschen Anlauf niit dem Lajonct gc-