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Das Hauptquartier des Kaisers Napoleon und die Garden be-fanden sich in Liegnitz,
der Marschall Ney stand mit dem Zten, Lten und 7ten Corpszwischen Liegnitz und Neumarkt,das ^te Corps (Bertrand) und das ute Corps (Macdonaid)auf den Anhöhen bei Schlempe,
das 6 te Corps (Marmont) rückte bis nach Zauer vor, undmit seinen Vordertruppen bis jenseits der Stadt,das 2te Corps (Victor) und das Kavallerie-Corps (Sebastiany)befanden sich in Sprottau.
Der 2gste May.
Die Kolonne des rechten Flügels des Gen. v. Blü-cher bezog heute eine neue Position bei dem Dorfe Peterwih, dieStellung war so gewählt, daß das Dorf Peterwitz vor der Frontedes Corps des Generale Pork lag, welches seinen linken Flügel,an den durch Peterwitz fließenden Bach anlehnte; seinen rechtenFlügel verlängerte das Corps russischer Truppen, unter dem Ge-neral Grafen Längeren. Von dem, an das Corps von Dort an-stoßenden Corps des Gen. v. Blücher, machte die Brigade desObersten von Klüp den rechten Flügel aus, welcher sich an denoben erwähnten, durch Peterwih fließenden Bach, auf der andernSeite so anlehnte, daß durch diesen Bach beide Corps geschiedenwaren, während die Brigade des Gen. Maj. v. Röder links undmehr rückwärts mit der Fronte gegen Striegau stand. Ueber dasdurch Peterwitz fließende Wasser wurden die nöthigen Brückenzur Verbindung geschlagen.
Die Nachhut, sowohl der russischen als preußischen Truppen,War noch immer unverändert bei Mertschütz aufgestellt.
Die Kolonne des linken Flügels verblieb in ihrerAufstellung hinter dem Srrigauer Wasser, das Hauptquartier desGenerals Grafen Wittgenstein in Strigau.
Die Nachhut des Gen. Lieut. Grafen Pahlen des Zten bliebdei Secherwih stehen.
Das Hauptquartier des Kaisers von Rußland und des Gen.^strklay verblieb in Schweidnitz, mehrere Tausend Menschen ar-deiteten an der Herstellung der Festungswerke.
Und die Gegend ringsum Schweidnitz, wurde von den kunst-verständige,,, dazu gewählten Offizieren erspähet, weil das verbün-„ ^ Kriegsheer, in Vereinigung mit der wiederherzustellendenA I -"3 Schweidnitz, in einer verschanzten Stellung, einen Stütz-b k Flanken-Operation suchte — und viel wurde bedacht:5 ? gegenwärtigen Verhältnissen jenes berühmte Lager vonMwelchem. Friedrich das östreichische Heer durchlechs "lochen vom weitem Vordringen abhielt, anpassend sey; alleinVv "2^,' " Berichte fielen dahin aus, daß die damaligen Sümpfes-" Sbdlitz und Stenowitz, jetzt ausgetrocknet seyen, ein damalsputzender Wald jetzt gelichtet sey, und daß dem jetzt von Stri-. vordringenden Feinde, die rechte Flanke dieses Lagers darge-d" werden müsse, und es deshalb nicht gewählt werden könne.Es wurde hierauf eine Stellung bei Burkersdorf, vorwärts
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