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rechte Flügel an einen Busch lehnte, der gegen Tin; vorspringt,und dergestalt, daß der Weg nach Strehlen, hinter der ersten Liniedes Fußvolks lag; das Füsilier-Bataillon des Leib-Infanterie-Regiments stand links von Iordansmühle auf der Straße nachBreLlau; das 2te ostpreußische Infanterie-Regiment hielt rechtsden Busch beseht. Das Hauptquartier des Generals Hork warin Zordansmühle. Das Kommando der sämmtlichen Vorpostenwar dem Obersten Kahler übergeben, und wegen Aufstellung derVorposten Folgendes befohlen:
„Die Z Esquadrons des brandenburgschen Husaren-Regi-ments machen die erste Linie gegen BreLlau; siehet der Gen. Maj.Landskoy bereits wie er soll, in Koberwitz und auf der großenBreSlauer Straße, so werden diese Esquadrons die Dörfer Sech-witz, Groß-Sägewitz und Gukelwih besehen, und links das Ter-rain nach dem schwarzen Wasser, so wie rechts nach der Lohe be-obachten, und auch die Kavallerie des Gen. Maj. Lands! oy imAuge behalten; ist jedoch Koberwitz nicht besetzt, so besetzen es diebrandenburgschen Husaren, so wie auch das Terrain rechts undlinks, bis an die genannten Gewäster.
Die Z Esquadrons des brandenburgschen Dragoner-Regi-ments besetzen Jeschkowitz und Prisselwitz; ihnen zur Unterstützungstehen die 3 te und gte Esquadron des 2ten Leibhusaren-Regimentsin Wilschkowitz, Stein, und Dischkowih, sie unterhalten die Kom-munikation rechts mit Bohrau, so wie links über Nasselwitz undKühnau mit Zobten und formiren die Kavall.rie-Posten. Linievor dem Lager.
Das Füsilier-Bataillon von Funk detaschirt 2 Compagniennach Klein-Tinz, von denen die beiden Brücken u >d überh uptdie dortigen Uebergänge über die Lohe besetz! werden. Sie dienenzur Aufnahme der Kavallerie des rechten Flügels, die beiden an-dern Compagnien rücken aus ihrer jetzigen Stellung, längs demSaume des Waldes so weit vor, daß sie den Weg nach Bohrauim Rücken haben, und dienen dort zur Unterstützung der beidenCompagnien in Klein-Tinz.
Das Füsilier-Bataillon von Rekow detaschirt 2 Compagniennach Pappelwitz, welche die dortigen Uebergänge über die Lobe be-setzt halten, die beiden andern Compagnien bleiben zur Verfügungdes Obersten von Kahler bereit.
Das Leib-Füsilier-Bataillon bleibt an der Straße vonBreö-lau in seiner gegenwärtigen Stellung.
Die Truppen im Lager, besonders die Batterien, befol gen sichsogleich Kommunikation über die Gräben, nach den hinterliegendenHohen und Nach der Straße nach Strehlen, die dicht hinter demLager geht, das gilt auch besonders von der Reserve-Kavallerie,damit sie aus ihrer gegenwärtigen Stellung, vorwärts in die Ebenehervorbrechen kann, und nicht durch die Gräben verhindert wird.
Die Bataillone sollen sich aus ihrer gegenwärtigen Stellungin Kolonnen, sich m Linien formiren."
Das Hauptquartier der verbündeten Monarchen verblieb auchheute aus gleicher Absicht in Ober-Gröditz.