Band 
Erster Theil.
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quette an. Auf diese Arbeiten machten die Belagerten während derganzen Nicht ein starkes Kartätschen-/ Granaten- und Gew.'brseuer,allem dem unerachtet wurde sie noch vor Tagesanbruch de-nNat undmit einer st-rkeu Wache versehen. In der KeffUbatterie wnr>e roNdem Ingenieur-Capitain Butkowsky von Balken-Faschinen ein mitErde gedeckter und vor. den Bvmoen vollkommen gesicherter Pulver-keiier gebaut unv vor Tag sano.uch vollkvii.men beendigt.

Die wichtigen lliwruel:numgen und Arbeiten dieser Nacht wur-den im Beisein deL Oberbefehlshabers bewerkstelligt/ der^, ,o wie oekKommandeur deS BelagerunaskociS. sich auf der rechten Flanke in derNähe der Attake auf dem ^ äckersc.ra vefand/ indes d.r GeneraUieM-Orv-rwann,. so wie in allen vorigen Nachteil/ auch IN vieler Nachtdie sämiurlichen Arbeiten besuchte und in Augenschein nahm.

In de» Tkancheeii kommandirte:

Der Gencrckmaior Insow,

Die Truvv n znr Bedeckung und für die Trancheen»

Wache destandeii aus . . . . ... 1600 MaN»-

Bci der Ausführung der Arbeiten befanden sich:

SavpeurS und Pioniers ....... 172 —

Armee-Soldaten - . . . . . . . 1620 —

An Materialien wurden verbraucht:

Schatszkörke

/ größere .s kleinere >

Faschinen....Pfähle . . . >Balken . ...

Die Arbeit dieser Nacht

bezeichnet.

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Plane mit

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Farlst

Den Zten Avril, am Tage- — Bei Eintritt des TageS nah'!'von allen Batterien das Feuer seinen Anfang, welches auch mit glchchcin Erfolge, so wie vorher, fortgesetzt wurde, so daß nicht nur dstKulm Bastion mit ihrer Wallkatze vollkommen eingeschlossen, sonder»auch die übrigen Tbeile der attakirten F-onte sehr beschädigt wurrewüberdies ov-rirte die am Ende der linken Flanke errichtete Batterie >in dem Nucken einiger Linien der attakirten Fronte, und in den Log»-mentS ant dem Bäckersberqe wurden auch Batterien zu errichten b«' -stimmt, von denen man ebenfalls in den Rücken der FkstunqSlliick»sehr bequem overiren, und sie in einer Nabe von nicht über 180 Fade»enstiiren konnte. Diese entscheidenden und kühnen Arbeiten nöthigte"die Belagerten zwei weiße Fahnen auSzustccken, und in Unterhandln»^gen zu treten, welche bis zum folgenden Mittag dauerten.

Den 4 t»ti Avril. — Allein da der Gouverneur der Festung ein'»,» ^von den ihm vorgelegten Punkten nicht eingehen wollte, sovon allen unsern Batterien ein starkes Feuer eröffnet, das noch n>m'Über eine stünde gedauert hatte, als der Feind die unterzeichnet» ^Uebcrcinkunft heraus sandte, nachdem er alles einging, was manihm gefordert hatte; und zum Ruhme der russischen Waffen lv»»»die Festung dem BelaqermiasrvrvS am 4 ten April, am Steil Tageder Eröffnung der Lranchken übergeben.