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Erster Theil. Erster Band.
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digen, 1 — 4 pfündigen Fuß-, 2 Granat- und 1 reitenden Bat-terie, die Batterie zu 8 Geschützen; zusammen also aus 32 Bataill.,40 Schwadronen, 56 Geschützen, ohne die jedem Bataillone zu-getheilten 2 — 4pfündigen Kanonen. Die 12 pfündigen und8 pfündigen Batterien-bestanden aus 6 schweren 12- oder 8pfün-dern und 2 — 8pfündigen Haubitzen, die 4 pfündigen Batterienaus 6 schweren 4pfündern und 2 — 4 pfündigen Granatstücken,die reitende Batterie aus derselben Zahl und demselben Kaliber, dieGranatbatterien aus 6 — 4pfündigen Granatstückcn und 2 schwe-ren 4 pfündigen Kanonen. —

Die französische Armee haben wir im Allgemeinen be-reits in Bezug auf ihre Kriegsbrauchbarkeit der preußischen gegen-übergestellt. Es wird nur nothwendig sein, noch einige Detailsüber ihre Organisation und Stärke nachzuholen, so weit dies ausdem vorhandenen Material möglich ist.

1) Die Infanterie der französischen Armee. Aus denim Jahre 1804 vorhandenen 112 Linien- und 31 leichten so-genannten Halbbrigaden bildete Napoleon wiederum eben so vieleRegimenter, und stellte somit den alten Namen, den man in derRevolution beseitigt hatte, wieder her. Die Regimenter zähltentheils 3, theils 4 Bataillone, doch da 23 Linien- und 5 leichteRegimenter nur noch dem Namen nach vorhanden waren, so be-standen in der Wirklichkeit nur:

70 Linien-Jnfant.-Rcgmt. zu 3 Bataill. oder 210 Bataill.

19- - --4- - 76 -

23 leichte - - - 3 - - 69 .-

3 - - - - 4 - 12 -

zusammen 367 Bataill.von denen jedoch 9 Bataillone Linien-Jnfanterie in den Kolonienstanden, so daß nur 358 Bataill. in Europa disponibel waren.

Das Bataillon rangirte bei der Linien-Jnfanterie in 1 Gre-nadier-, 1 Voltigeurs- und 6 Füsilier-Kompagnien, bei derleichten Infanterie in 1 Karabinier-, 1 Voltigeurs- und6 Chasseurs -Kompagnien. Die Kompagnie zählte 3 Offiziere,