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und 1 Haubitz-Batterie — sollten sich alsbald bei Magdeburgversammeln, wenn das Westphälische Korps den Rückzug überdie Weser zu nehmen genöthigt wurde, während das Grenadier-Bataillon Kraft aus Mühlhausen und das Infanterie-RegimentWartensleben aus Erfurt vorläufig nach Halle rückten, um sämmt-lich erforderlichen Falls entweder mit dem Hannöverschen Korpsvereinigt oder zu andern Operationen verwandt zu werden.
4) Die Potsdamer und Berliner Garnisonen mitdem Ueberreft der Märkischen Regimenter — 4 Bataill. Garden,4 Grenadier-, 8 Musketier - Bataillone, 8 Kompagnien Jäger,10 Schwadr. Garde du Korps und Gensdarmes, 5 Schwadr.Husaren, 1 — 12pfündige und 1 reitende mobile, und 3— 12-pfündige und 3 reitende noch mobil zu machende Batterien —sollten sich dergestalt marschfertig halten, daß sie jeden Augenblickmit den bei Magdeburg versammelten Truppen gemeinschaftlichaufbrechen könnten.
5) Das Korps des General Grafen Kalkreuth —4 Grenadier-, 14 Musketier-Bataill., 2 Kompagnien Jäger,25 Schwadr. Dragoner, 5 Schwadr. Husaren, 2 — 12pfündige,1 schwere Opfündige und 1 reitende Batterie — sollte nur nochmit einer detaschirten Avantgarde die Grenze von Schwedisch-Pommern und die Unternehmungen der Schweden fernerhin beob-achten; der Rest des Korps aber sich dergestalt bei Prenzlau auf-stellen, daß er sowohl gegen die Schweden vorrücken als aufMagdeburg abmarschiren konnte.
6) Bon den schlesischen und südpreußischenRegi-mentern sollten 6^ Grenadier-, 16 Musketier-, 9 Füsilier-Batall., 25 Schwadr. Kürassiere, 10 Schwadr. Dragoner, 35Schwadr. Husaren, 5 — 12pfündige, 1 — 6 pfündige Reserve-und 5 reitende Batterien aufs Schleunigste mobil gemacht wer-den, und sich unter dem einstweiligen Befehl des General-Lieute-nants v. Grawert zwischen Bunzlau und Sagan versammeln, umvon dort erforderlichen Falls durch Sachsen vorzudringen. Hierzusollten è Grenadier- und 2 Musketier-Bataill. und 5 Schwadr.Husaren aus dem Bapreuthischen stoßen, welche die Anwei-sung erhielten, zwar die Annäherung der Franzosen abzuwarten,