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halb Sagan versammeln durften, weil dem General die Gegendhierzu besser geeignet erschien als die von Bunzlau bis Sagan.
Diese verschiedenen Befehle bilden die Grundlage zu denkriegerischen Maßregeln des Gouvernements, so wie zu der spä-teren Zusammensetzung der verschiedenen Armeen und Korps. Manwollte sich ganz zweckmäßig fürs Erste gegen einen überraschendenAngriff der Franzosen sicher stellen, da man von diesem Feindeallerdings eines solchen Angriffs gewärtig sein konnte. —
Höchst auffallend ist es, aus den getroffenen Maßregeln zusehen, daß, trotz des ungeheuren Uebergewichts Frankreichs in allenBeziehungen, man es dennoch nicht für nothwendig gehalten hatte,die ganze Armee auf den Kriegsfuß zu setzen.
Es verblieben immobil:von der ostpreußischen, Infanterie-Inspektion:
3 Gren.-, 12 Musk.-, 6 Füsil.-Bat.
von der warschauer:
2 - 8à - — -
von der oberschlesischen:
_ — - 2 - — -
5 Gren.-, W^Musk.-, 6 Füsil.-Bat.von der preußischen Kavallerie-Inspektion:
5 Schwadronen Kürassiere, 25 Schwadronen Dragoner,25 Schwadr. Husaren und Towarczps,von der Artillerie in Preußen und Warschau:
4 — 12pfündige Fuß-, 1 — Opfündige Reserve, 1 —7pfündige Haubitz- und 6 reit. Batterien,bon der Artillerie in Schlesien:
4 — 12pfündige und 1 — 6pfündige Reserve-Batterie,mithin zusammen:
33.§ Bataill., 55 Schwadr., 198 Geschütze, inbegriffcndie Bataillonsgeschütze, oder ungefähr 34,000 Mann.Die Gründe, welche zum Zurücklassen einer so bedeutendenTruppenzahl veranlaßt haben, sind nicht mit Gewißheit ermitteltworden.
. Was die ostpreußischen Truppen betrifft, so behaupten einige,sie seien aus Oekonomie zurückgeblieben. Man habe nämlich be-
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