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Erster Theil. Erster Band.
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Vorräthe an brauchbaren Waffen waren in Berlin und in denFestungen nur in geringer Zahl vorhanden. Nur die bereits ge-nannten Festungen Hameln, Nienburg, Magdeburg und der Pe-tersberg wurden in Vertheidigungsstand gesetzt; man konnte sichnicht entschließen, ein Mehreres zu thun, obgleich man, wie er-wähnt, befürchtete, in Schlesien vielleicht überraschend angegriffenzu werden. Um so viel weniger dachte man daran, die Opera-tionsbasis durch die Anlage von anderweitigen Befestigungen mehrzu verstärken, sonst wäre es wohl ganz in der Ordnung gewesen,sich Brückenköpfe bei Torgau, Wittenberg und Roslau an derElbe, bei Schwebt an der Oder, bei Plock, Thorn und Dirschauan der Weichsel zu bilden, um eine größere Freiheit der Bewe-gung zu erlangen. Dresden war durch die Konvention mit Sach-sen als Waffenplatz aufgegeben, obgleich es dazu in allen Bezie-hungen sehr geeignet war. Das linke Elbufer hatte eine dop-pelte Umwallung: eine äußere, welche die Vorstädte umfaßte undaus einzelnen, wohl belcgenen, starken Feldwerken bestand; eineinnere permanente baftionirte Umfassung der Altstadt, für die seit1778 aber nichts geschehen war. Das rechte Elbufer hatte einepermanente Befestigung im militärisch-brauchbaren Zustande.