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Erster Theil. Erster Band.
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Bamberg abgereist, wohin sich die ganze französische- und

Bundesarmee begiebt.""

„Der Bote hat Sonntag und Montag, den ersten Tag11,000, den zweiten Tag 7000 Mann durch Würzburgdefilircn sehen. Nach seiner Beschreibung müssen es die kai-serlichen Garden gewesen sein.... Auf heute sind die Darm-städter in Würzburg angesagt. Nach der Nachricht einesWürzburger Bürgers marschirt die französische Armee in 3Kolonnen, eine rechts durch das Bayreuthsche Unterland, eineauf der Chaussee von Würzburg nach Bamberg, und eineüber Schweinfurt."

„ Nach meinen auf dem Wege nach Neustadt eingezogenenNachrichten ist das Lager bei Schweinfurt ebenfalls nachBamberg abmarschirt."

„ Ew. Durchlaucht ersehen hieraus, daß der Kaiser Na-poleon Alles bei Bamberg versammelt, und durchaus nichtvon unserer Stellung unterrichtet sein kann, weil er sonstder gesunden Vernunft gemäß, etwas hätte an der Saalestehen lassen, um diese Bewegung zu maskiren."

„Ich vermuthe, daß der General Graf Tauentzien schonangegriffen sein wird, wenn Ew. Durchlaucht dies Schreibenerhalten, oder unfehlbar bis zum 11. angegriffen ist, weil diefranzösischen Truppen alsdann alle heran sind."

„ Finden Ew. Durchlaucht es zweckmäßig, daß man einmalversucht, ob denn der Kaiser Napoleon so ganz gleichgültiggegen seinen Rücken und Flanke ist, so glaube ich, könnte einschöner Coup ausgeführt werden. Die Märsche der Trup-pen, welche der Armee nachfolgen, sind gar nicht militärischeingerichtet; es findet keine richtige Zusammensetzung derWaffen statt, auch sind alle Sicherheitsmaßregeln vernach-lässigt; denn die marschirenden Truppen sowohl als diejeni-gen, welche noch zwischen Neustadt und Würzburg liegen —in Münnerstadt 24 Husaren — halten keinen Posten gegenuns, kurz ich glaube, daß wenn 10 — 15 Eskadronen Hu-saren mit 1 reit. Batterie sich von hier auf die marschirendenKolonnen würfen, die marschirende Linie würde nicht allein