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werfen unumgänglich erforderlich sein, wodurch allein wiruns eines glücklichen Successes zu erfreuen haben können."
„N. S. Zwei Stunden von Saalfeld soll von Koburgher ein feindliches Detaschement eingerückt sein."
Der Fürst Hohenlohe ordnete noch an, daß sein Haupt-quartier am 10. nach Halse verlegt werde, und beschied die säch-sische Generalität um 9 Uhr des folgenden Tages nach dem Vor-werk Sorga bei Neustadt, um sich mit ihr und dem General Gr.Tauentzien zu besprechen und die Sachsen auf das liàSaaluferzurückzunehmen, falls nicht neue Anordnungen nothwendig wür-den. Zugleich wollte der Fürst die Postenkette bei Saalfeld be-reiten.
Gefecht bei Schleiz den 9. Oktober.')
Obgleich der General Gr. Tauentzien noch am Abend des8. dem Fürsten Hohenlohe gemeldet hatte, daß er am 9. nachdem Abkochen auf Neustadt zurückgehen würde, er hiernach auchven Abmarsch um 10 Uhr festgesetzt hatte, änderte er am Morgendes 9. dennoch seinen Entschluß, da die Franzosen keine weitereBewegungen zu machen, auch die Zugpferde der Ruhe zu bedürfenschienen. Er beschloß, bei Schleiz die weiteren Befehle des Fürstenabzuwarten und die Bagage an sich zu ziehen, die über Plauenauf Neustadt in Marsch war. Um 8 Uhr meldete er diesen Ent-schluß dem Fürsten.
Um diese Zeit langten flüchtige Einwohner aus den DörfernRemptendorf und Röppisch an, welche aussagten, daß feindlicheAbtheilungen sich von Lobenstein auf Weißbach und Lothra gezo-gen hätten. Nach 9 Uhr meldeten die gegen Gräsenwarth aus-gesetzten Posten, daß sie angegriffen würden. Der General Bila II.ließ sofort die Husaren und Schützen der Avantgarde von Oschitz
1) Die Reimannsche Karte wird ausreichen, den Gang des Gefechteszu verfolgen.
2) Diese Meldung traf in Jena später ein, als die bereits erwähnte,durch den Feldjäger um 2 Uhr Nachmittags abgesandte.