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Erster Theil. Erster Band.
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feitet - ; die verfolgende feindliche Kavallerie wurde von derArrier-garde geworfen. Nachdem das Gefecht eine Weile mit Verlustfür die Verbündeten fortgeführt worden war, brach die Dunkel-heit ein. Der Major Höbe ging in der Front vor und erreichteglücklich das Freie, stieß aber jenseits auf aufmarschirte feindlicheKavallerie, die sich nach einigen Kartätschlagen abzog. Der Marschging weiter; das Terrain wurde sumpfig, die Infanterie mar-schirte in Sections; die Züge Husaren, welche rechts marschirtcn,sollten herangezogen werden.

Eine Kanone konnte nicht von der Stelle gebracht werden,- da ein Pferd verwundet worden war. Die rechte Flügelkom-pagnie unter dem Hauptmann Sahrlund 2 Züge Husaren blie-ben halten, um das Geschütz zu retten, während der Rest desBataillons den Marsch fortsetzte. Sobald die feindlichen Tirail-leurs gewahr wurden, daß nur ein kleiner Theil des Detasche-mcnts zurückgeblieben war, fielen sie über denselben her und be-schossen ihn von allen Seiten. Die Infanteristen waren mehr-mals Willens Kehrt zu machen, indessen gelang es dem bravenHauptmann sie zurückzuhalten, bis die Kanone wieder in Bewe-gung gebracht worden war. Da der Bote entsprungen war, ge-rieth die Abtheilung in der Finsterniß bald von dem richtigenWege und auf einen Teichdamm, von dem die Kanone herunter-stürzte. Trotz des heftigen Feuers der Franzosen, ließ der MajorHöbe dennoch die Kompagnie abermals Front machen und griffmit etwa noch 20 Husaren die feindlichen Tirailleurs an. Dagleich 4 Husaren erschossen wurden, glückte der Angriff nicht, undals der Major nach der Kompagnie sah, hatte diese ihren Führerverlassen und sich zerstreut. Das Geschütz mußte in Stich gelas-sen werden. Es gelang, die Kompagnie wieder zu sammeln, undmit dieser und dem Rest der Husaren marschirte der Major weiterund traf in der Nacht über Dragensdorf und Tögau in Aumaein, von wo er den Marsch nach Triptis mitmachte. Das Gros desBataillons von Rechten stieß über Steinbrücken in Neustadt zumDetaschement des Obersten Boguslawski. Der Rest der Husarendes Detaschements, der sich hatte links heranziehen sollen, wardabei in einen Sumpf gerathen, hatte sich mit der Infanterie nicht